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Neue Carsharing-Station in Osterholz
CarSharing – Mobilitätsoption an der Linie 1 in Osterholz-Tenever
Die Linie 1 wird „grün“ – und cambio erweitert sein umweltfreundliches Mobilitätsangebot mit der ersten Station im Stadtteil Osterholz-Tenever. Hier werden ab dem 26. März 2012 in unmittelbarer Nähe zur Straßenbahn-Haltestelle „Züricher Straße“ (Neu: Schweizer Eck) zwei Kleinwagen für alle registrierten cambio-Nutzer bereit stehen. Nach einem Anruf oder ein paar Klicks im Internet ist ein Wagen schnell reserviert und kann mit Hilfe einer persönlichen Chipkarte übernommen werden. Ganz egal, ob ein Großeinkauf ansteht oder ein Ausflug ins Umland – CarSharing bietet die ideale Ergänzung zu Bus, Bahn und Fahrrad. Ein Kindersitz ist immer im Auto. Schon über 7000 Bremerinnen und Bremer nutzen in anderen Stadtteilen die Autos von cambio und genießen die hohe Flexibilität bei minimalen Fixkosten, die das Konzept bietet. In Kombination mit dem BSAG-Jahresabo steht für jeden Fahrtzweck das passende Verkehrsmittel zur Verfügung. Dem Stadtklima kommt diese Kombination von öffentlichem Verkehr und CarSharing auch zugute, denn ein gemeinschaftlich genutztes Auto ersetzt 8-10 private Pkw, die ansonsten die Straßen verstopfen würden.
- Ab 1,70 € pro Stunde plus 0,24 Cent pro Kilometer sind cambio-Kunden automobil unterwegs. Wer in Osterholz-Tenever wohnt und sich bis zum 15. Mai anmeldet erhält 30 % Rabatt auf die ersten drei Fahrten – bis zu 20,- € pro Fahrt*.
- Nähere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 79 27 00 oder über www.cambio-carsharing.de.
*dieses Angebot gilt für Anwohner der Postleitzahlenbereiche 28325, 28327 und 28307 im Start- und Aktiv-Tarif.
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Mit 25.000 Umdrehungen pro Minute mobil für morgen (9.2011)
Straßenbahnen sind umweltfreundliche Verkehrsmittel. Sie erzeugen keine Abgase und fahren in Bremen mit zertifiziertem und nachhaltig produziertem Ökostrom. Beim Bremsen produzieren die modernen Straßenbahnen der BSAG, mit Ausnahme einiger noch vorhandenen älteren Fahrzeuge, Bremsenergie, die in die Fahrleitung zurückgespeist wird. Diese Energie kann derzeit nur dann effektiv genutzt werden, wenn ortsnah auch gleichzeitig andere Straßenbahnen anfahren, beziehungsweise beschleunigen und dadurch die zur Verfügung stehende Bremsenergie für ihren Fahrvorgang auch nutzen. Wenn das nicht der Fall ist, wird die Bremsenergie von dem, bremsenden Fahrzeug über Bremswiderstände in nutzlose Wärmeenergie umgewandelt.
Die derzeitige Technik mit den rückspeisenden Straßenbahnen führt im Innenstadt-Bereich zu guten Ergebnissen, weil aufgrund der hohen Fahrzeugdichte für fast jedes bremsende Fahrzeug auch zeitgleich wieder ein anderer Wagen vorhanden ist, welches die erzeugte Bremsenergie für seinen Anfahrvorgang nutzt. In den Außenstrecken bleibt die Bremsenergie derzeit noch weitgehend ungenutzt, weil hier aufgrund der geringen Taktdichte nicht für jedes bremsende Fahrzeug ein anderes Fahrzeug zum Verbrauch der erzeugten Bremsenergie zur Verfügung steht. Deshalb werden die Stadt Bremen und die BSAG auf der neuen Strecke der Linie 1 im Bereich Weserpark eine neue Technologie erproben. Es handelt sich hierbei um einen Schwungrad-Speicher. Dieses Schwungrad-System besteht hauptsächlich aus einem in Vakuum mit etwa 15.000 bis 25.000 Umdrehungen pro Minute rotierendem Schwungrad aus Hochleistungsfaser-Verbundwerkstoffen (Gewicht etwa 130 kg) und einem Motorgenerator, sowie diversen elektrischen und elektronischen Komponenten zur Steuerung und Regelung des Speichers. Die Sicherheitseinrichtungen des Schwungrads garantieren, dass in jedem möglichen Havariefall aus dem Gehäuse nichts unkontrolliert austritt und das Schwungrad sich nicht aus der Verankerung im Grundrahmen losreißen kann. Die Elektronik hat Sicherheitseinrichtungen, die bei Überspannung, Unterspannung, inneren oder äußeren Kurzschlüssen, Fehlern im Motor oder bei der Erdung reagieren. Durch diesen Energiespeicher kann die sonst ungenutzte Bremsenergie aufgefangen und „zwischengelagert“ werden. Das ermöglicht jedem rückspeisefähigen Fahrzeug, die zum Halten an der Haltestelle selbst erzeugte Bremsenergie in den Speicher „zwischenzulagern“, etwa 20 Sekunden später für seinen eigenen Anfahrvorgang wieder zu nutzen und dadurch Energie zu sparen.
Ab der Inbetriebnahme der Verlängerung der Linie 1 zunächst bis nach Nusshorn (beim Weserpark) im März 2012 wird die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit des Speichers gründlich erprobt. Sollte er sich bewähren, könnte es ein Modell für andere Strecken werden.
Der Energie-Zwischenspeicher ist im Rahmen der Verlängerung der Linie 1 bis nach Mahndorf Bestandteil eines umfangreichen Projekts, um bei der an sich schon umweltfreundlichen Straßenbahn weitere Maßnahmen der Nachhaltigkeit zu testen. Dazu gehören zum Beispiel die Anlage von Rasengleisen, umfangreiche Baumpflanzungen, Begrünungen von Fahrleitungsmasten, die Einführung von LED-Beleuchtung im Bereich der Wendeschleifen und vieles mehr. (Projekt Grüne Linie 1)
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30 weitere neue Busse (26.7.2011)
Weitere neue Busse kommen Noch einmal 30 Wagen vom Typ Lion’s City
Die Fahrgäste der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) sowie die Einwohnerinnen und Einwohner Bremens können sich erneut auf neue Busse freuen: Nach der Inbetriebnahme von ins-gesamt 150 Bussen mit höchstem Umweltstandard für Dieselfahr-zeuge (EEV; besser als Euro 5) sind jetzt 30 weitere dreiachsige EEV-Gelenkbusse des Herstellers MAN vom Typ „Lion’s City“ bestellt worden. 20 davon werden Ende 2011 und zehn weitere im ersten Quartal 2012 geliefert. Sie entsprechen den 2010/2011 in Betrieb genommenen 45 Wagen. Die Gelenkbusse sind gegenüber den auszusondernden Fahr-zeugen ¾ Meter länger und verfügen über rund zehn zusätzliche Plätze. Sie werden vor allem auf den besonders stark genutzten Innenstadtlinien 24, 25 und 26/27 eingesetzt, die auch die Umweltzone queren. Sämtliche Fahrzeuge verfügen über Videoüber-wachung, Klimaanlage, einen Hublift und den hohen EEV-Umwelt-standard für Dieselbusse (EEV = Enhanced Environmental Friendly Vehicle; besonders umweltfreundliches Fahrzeug, besser als Euro 5). Die Firma MAN hatte das wirtschaftlich günstigste Angebot auf die europaweite Ausschreibung der BSAG abgegeben und deshalb den Zuschlag für die Lieferung der Busse erhalten.
Hajo Müller, Finanzvorstand der BSAG: „Zusammen mit den 150 bereits vorhandenen Wagen wird die BSAG Anfang 2012 über 180 neue Dieselbusse mit höchstem Umweltstandard von insgesamt rund 215 Wagen verfügen. Wir leisten damit einen großen Beitrag für den ÖPNV in Bremen und für das Klima. Diese modernen Fahr-zeuge sind für die Fahrgäste deutlich attraktiver und für die BSAG wirtschaftlicher zu betreiben als die älteren Busse. Sie bieten mehr Sitze ohne störende Podeste und eine für Fahrgäste mit Mobili-tätseinschränkung gut zu erreichende Sonder-Nutzungsfläche auf der rechten Seite neben der zweiten Tür. Wir hoffen, dass durch die modernen und attraktiven neuen Fahrzeuge noch mehr Bürge-rinnen und Bürger die ÖPNV-Angebote nutzen werden. In wirt-schaftlich schwierigen Zeiten ist es keine Selbstverständlichkeit, dass Angebote nicht nur beibehalten, sondern sogar noch verbessert werden können.“
Mobil für morgen: Busse mit dem „Blauen Umweltengel“
Die neuen Busse tragen die Kennzeichnung „Blauer Umweltengel für lärmarme und schadstoffarme Kommunalfahrzeuge und Omnibusse“. Das bedeutet zum Beispiel: Die Schadstoffemissionen erfüllen den EEV-Grenzwert. Für Omnibusse ist ein Geräuschwert von 77 db (A) einzuhalten. Bei der Herstellung im Werk wird besonders auf den Umweltschutz geachtet. Die Lackierung darf keine Blei-, Chrom VI- und Cadmiumverbindungen enthalten. Die Lösungsmittelemissionen dürfen einen bestimmten Wert nicht übersteigen. Der Blaue Engel gilt als die erste und älteste umweltschutzbezogene Kennzeichnung der Welt für Produkte und Dienstleistungen. Er wurde 1978 auf Initiative des Bundesministers des Inneren und durch den Beschluss der Umweltminister des Bundes und der Länder ins Leben gerufen. Seit dem ist er ein marktkonformes Instrument der Umweltpolitik, mit dem auf freiwilliger Basis die positiven Eigenschaften von Angeboten gekennzeichnet werden können. Pluspunkte
Darüber hinaus weisen die 30 neuen Wagen erstmalig folgende Verbesserungen auf:
- Bildschirme zur Fahrgastinformation
- Feuermelde- und Löschsystem im Motorraum
- Mehr Videokameras als bisher (sechs statt vier Stück) sorgen für zusätzliche Sicherheit
- Elektrische Schwenk-Schiebetüren: bequemeres Ein- und Aussteigen, schnellere Türreaktionen
- Fahrgastzählsystem
Die neuen Busse ersetzen Wagen, die wegen ihrer hohen Laufleistungen von zum Teil über einer Million Kilometern nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben sind und den gestiegenen Anforderungen an den Umweltschutz nicht mehr entsprechen (Euro 2-Motoren).
Die neuen Busse der BSAG: kurz und bündig
- Stückzahl 30 Gelenkbusse
- Wagennummern 4631 bis 4660
- Wagentyp Lion’s City, A23
- Hersteller MAN-Werk in Posen, Polen
- Lieferung Ende 2011 (20 Stück)
- Anfang 2012 (10 Stück)
- Motoren (Typ) D2066 LUH 47 (EEV)
- Motoren (Leistung) 235 kW (320 PS)
- Fahrzeuglänge 18,75 m
- Fahrzeugbreite in mm 2500
- Einstiegshöhe in mm 320
- Sitzplätze 53 + 3 Klappsitze
- Umweltschutz EEV-Standard (besser als Euro 5)
- Informationseinrichtungen Bildschirme
- Sonder-Nutzungsfläche Fahrzeugseite rechts zwischen Vorder-achse und Tür 2
- Türen Tür 1: Außen-Schwingtür (pneumatisch)
- Tür 2 und 3: Schwenk-Schiebetüren (elektrisch)
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Dieselelektrisch auf der ganzen Linie (11. April 2011)
Mobil für morgen: Die BSAG beschafft zwei Hybridbusse
(Bremen.) Die Auswirkungen unseres Handelns auf die Umwelt und insbesondere auf das Klima werden für uns alle immer spürbarer. Die Stadt Bremen und die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) haben in Sachen umweltfreundliche Antriebe und Elektromobilität schon jetzt die Nase vorn. Bereits im September 2006 konnten europaweit die ersten neun Dieselbusse mit besonders schadstoffarmen Motoren präsentiert werden. Diese übertreffen noch die Euro 5-Norm, die für Neuzulassungen gilt. Bremen und die BSAG haben damit eine Vorreiterrolle übernommen. Die EEV-Abgasnorm (EEV = Enhanced Environmental Friendly Vehicle; besonders umweltfreundliches Fahrzeug) ist für die Verminderung der Feinstäube und die Einhaltung der einzuhaltenden Grenzwerte für die Stickoxid-Belastung besonders wichtig. Zurzeit stehen bereits rund 150 dieser EEV-Busse zur Verfügung. Weitere 30 sollen bis Ende 2012 hinzukommen. Insgesamt verfügt die BSAG über rund 210 Busse.
Stillstand ist nicht unser Geschäft
Bremen und die BSAG möchten künftig noch mehr zum Klimaschutz beitragen und auch den Kraftstoff-Verbrauch und damit den Ausstoß des Treibhaus-Gases Kohlendioxid vermindern und die Treibstoffkosten senken. Ab Frühjahr 2011 wird eine mögliche Busgeneration der Zukunft erprobt, zwei Hybridbusse mit einem dieselelektrischen Antrieb des Herstellers Evobus, einer Tochtergesellschaft von Mercedes-Benz. Zwei Fahrzeuge stehen für die umfangreichen Erprobungen bereit. Sie sind in Rahmen eines Projektes vom Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert. Die fachliche Betreuung dieses Projektes liegt bei der NOW GmbH (Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie). Dabei ist die BSAG der Projektleitstelle der Modellregion Bremen / Oldenburg angeschlossen. Die Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg wird im Rahmen des Bundesprogramms „Elektromobilität in Modellregionen“ gefördert. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) stellt für bundesweit acht Modellregionen rund 130 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II des Bundes zur Verfügung. Das Projekt hat das Ziel, Elektromobilität in der Region voranzubringen und strukturell zu verankern. Projektleiter Dr. Gerald Rausch: „Wir wollen Elektromobilität für Jedermann. Wir stellen jetzt die Weichen für die Zukunft und untersuchen die Alltagstauglichkeit von rund 100 E-Fahrzeugen in Flottenversuchen“, erklärte Rausch die Vielfältigkeit des Projektes.
„Öffentlicher Personennahverkehr war immer schon eine besonders Ressourcen schonende Form der Mobilität. Als städtisches Verkehrsunternehmen sehen wir deshalb eine besondere Verantwortung für die Erhaltung der Umwelt. Schließlich wollen wir künftigen Generationen keine irreparablen Klimaschäden hinterlassen. Mit den beiden modernen Hybridbussen testen wir Fahrzeuge, die als Ergänzung zur Straßenbahn sowohl umweltfreundlich als auch ökonomisch sinnvoll sein könnte“, sind sich Dr. Reinhard Loske, Senator für Bau, Verkehr, Umwelt und Europaangelegenheiten, sowie Michael Hünig, Vorstandsmitglied der BSAG, einig.
Thorsten Gallo, Verkaufsrepräsentant des Busherstellers EvoBus bei der Schlüsselübergabe: „Wir freuen uns sehr, dass unser langjähriger Kunde die technologisch führenden Hybrid-Gelenkbusse von Mercedes-Benz und somit die ersten Busse dieser Art in Bremen zum Einsatz bringen wird. Darüber hinaus ist es uns eine große Freude, die Bremer Straßenbahn AG bei der Gestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs mit diesen neuen umweltfreundlichen Antrieben unterstützen zu können.“
Pluspunkte
Der Wagen kann über eine gewisse Entfernung sogar ganz ohne Dieselmotor auskommen. Er bezieht dann den benötigten Strom von der Batterie. Das ist insbesondere im Innenstadtbereich, in der Umweltzone und beim An- und Abfahren an Haltestellen besonders interessant. Weitere Vorteile sind:
- Da der Dieselmotor nur der Stromerzeugung dient, fährt der Bus besonders leise.
- Nach Herstellerangaben werden rund 20-30% Kraftstoffeinsparungen erwartet. Das bedeutet auch weniger Emissionen des Treibhausgases Kohlendioxid.
- Ruckfreies Fahren wie bei einer Straßenbahn, gleichmäßige Beschleunigung, verbesserter Fahrkomfort.
Verläuft der Test erfolgreich, kann über eine weitere Beschaffung nachgedacht werden. So funktioniert der Bus . . .
Bei den beiden Hybrid-Gelenkbussen der Marke Citaro G Blue-Tec-Hybrid arbeiten vier leistungsstarke Radnabenmotoren nebst dazugehöriger Speichereinheit (Lithium-Ionen-Akku) und einem Dieselmotor. Der Verbrennungsmotor dient bei der eingebauten Technik ausschließlich der Stromerzeugung (=serieller Antrieb) und nicht dem Antrieb des Fahrzeugs. Außer einem sinkenden Kraftstoffverbrauch und einem leiseren Fahrgeräusch versprechen die Hersteller auch einen höheren Fahrkomfort. Bremst der Bus, wird die 600 Volt-Hochleistungsbatterie über die vier Radnaben-Motoren, die beim Bremsen als Generato-ren fungieren, geladen. Eine Steuerelektronik sorgt für ein optima-les Energiemanagement im Fahrzeug.
Daten und Fakten
- Stückzahl: 2
- Zahl der Achsen: 3
- Wagennummern: 4599 und 4600
- Hersteller: EvoBus (Mercedes Benz)
- Wagentyp: Citaro G BlueTec-Hybrid
- Länge: ca 18 m
- Elektromotoren: 4 Radnabenmotoren an Mittel- und Hinterachse mit einer Leistung von insgesamt 320 kW bzw. insgesamt 240 kW Dauerleistung
- Dieselmotor (Leistung): Vierzylinder OM 924 LA, Hubraum 4800 ccm, 160 kW, EEV-Abgasnorm
- Speichereinheit: Lithium-Ionen-Akku, Kapazität 26 kWh
- Plätze (Steh-/Sitz-): 86 + 49 + 1 (+ 2 Klappsitze)
- Gewicht (to): 28 (gesamt) / etwa 19 (leer)
- Umweltschutz: EEV-Abgasnorm, Reduzierung von Geräuschen und Dieselverbrauch
- Komfort: Klimaanlage, Klapprampe
- Im Fahrgastraum drei Monitore zur Darstellung des Energieflusses
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