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Wir haben einige Fragen (3. April 2013; Mitteilung des VBN)
250 Interviewer in Bussen und Bahnen unterwegs - Bitte Ticket zeigen!
Der Verkehrsverbund Bremen/ Niedersachsen (VBN) führt im gesamten Verbundgebiet vom 5. bis zum 28. April 2013 eine Verkehrserhebung bei den 36 Verkehrsunternehmen durch. Befragt werden die Fahrgäste u.a. in den Fahrzeugen der Weser-Ems Busverkehr, der DB Regio AG, metronom, NordWestBahn, EVB und Erixx sowie bei den Verkehrsunternehmen Bremer Straßenbahn AG (BSAG), BREMERHAVEN BUS, Delbus in Delmenhorst und die Verkehr und Wasser GmbH (VWG) in Oldenburg. Erhoben wird zusätzlich in den Intercity-Zügen des DB-Fernverkehrs, sofern diese mit VBN-Zeittickets zu nutzen sind. Dieses ist die zweite von vier Erhebungsperioden in den Jahren 2012 bis 2015. Zum ersten Mal werden bei dieser Erhebung auch Fahrgäste in den Bussen in Bad Bederkesa und Nordholz (beides im Landkreis Cuxhaven) interviewt.
Dabei werden auf allen Linien die Fahrgäste gezählt und nach ihrem Fahrverhalten befragt. Die anonyme Befragung durch geschultes Personal dauert nicht länger als zwei Minuten und ist damit während der Fahrt möglich. Insgesamt werden 250 meist junge Interviewer für die Befragung eingesetzt. Das Befragungspersonal weist sich gegenüber den Fahrgästen aus und stellt Fragen zum Ticket, Fahrtweg und –ziel. Die wichtigste Frage ist dabei die Frage nach dem Ticket. Hier bittet der VBN seine Fahrgäste, dem Interviewer dies zu zeigen.
Durch die Verkehrserhebung werden Verkehrsdaten ermittelt, die die Grundlage zur Aufteilung der Fahrgeldeinnahmen bei den Verkehrsunternehmen bilden. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund des erfolgten Betreiberwechsels mit dem Start der Regio-S-Bahn von großer Bedeutung. Außerdem werden Fahrgewohnheiten ermittelt, um das bisherige Verkehrsangebot attraktiver zu gestalten und stärker an den Bedürfnissen der Kunden orientieren zu können. Der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen und die Verkehrsunternehmen bedanken sich bereits im Vorfeld bei ihren Fahrgästen für die freundliche Unterstützung. Die Verkehrserhebung wird finanziert durch den Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/ Niedersachsen ZVBN) und durch die Verkehrsunternehmen im VBN.
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Fachvortrag
Fachvortrag „Gleis- und Fahrleitungsbau, Infrastruktur bei der BSAG“
Einen Blick „hinter die Kulissen“ verspricht der kommende Fachvortrag des „Bremer Nahverkehrs-Netz“. Lars Jensen, Leiter des Centers Infrastruktur bei der BSAG, wird über neueste Entwicklungen und Hintergründe zum Bau und Betrieb von Gleisen und Stromversorgungsanlagen berichten. In seinem Vortrag wird er näher eingehen unter anderem zu Oberbauarten, Baustellenmanagement und Gleisvermessung. Der Vortrag gibt einen interessanten Einblick für Fachleute und für Interessierte des Nahverkehrs.
Der Fachvortrag beginnt am Montag, 08.04.2013 um 19.30 Uhr auf dem Gelände der BSAG, Flughafendamm 12. Treffpunkt ist ab 19.15 Uhr vor dem Verwaltungsgebäude. Der Eintritt ist frei. Die Dauer beträgt etwa 1,5 bis 2 Stunden.
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Aktion bunte Nachbarschaften (7.3.2013)
Aktion „Bunte Nachbarschaft“ / Kinder aus Delmenhorst und Bremen helfen mit Bildern den Nachbarn „über den Graben“
„Hinter Huchting ist ein Graben Der ist weder breit noch tief Und dann kommt gleich Getränke Hoffmann…“
Diese Liedzeilen aus dem Stück „Delmenhorst“ von der Band „Element of Crime“ kennen sicherlich sehr viele Menschen in Bremen und in Delmenhorst. Was Sänger und Autor Sven Regener da so schön melancholisch besingt, das ist die imaginäre Grenze zwischen den beiden angrenzenden Städten. Was wissen eigentlich die Hansestädter von der angrenzenden kreisfreien Stadt in Niedersachsen? Und welcher Niedersachse kennt sich eigentlich wirklich im benachbarten Stadtstaat gut aus?
„Vermutlich könnten es in beiden Fällen mehr sein“, sagten sich die Aktionspartner, die Verkehrsunternehmen Delbus und Bremer Straßenbahn AG (BSAG), die Jugendkunstschule Delmenhorst e.V. und die Kunsthalle Bremen und erfanden kurzum die Aktion „Bunte Nachbarschaft“. Den Bürgermeistern Patrick de La Lanne (Delmenhorst) und Jens Böhrnsen (Bremen) gefiel die Idee so gut, dass sie sich sofort bereit erklärten, dieses Projekt zu unterstützen.
Im Mittelpunkt der Aktion „Bunte Nachbarschaft“ steht der Gedanke, die Städter mit den Sehenswürdigkeiten der Nachbarstadt zum „Sprung über den Graben“ zu locken. Als Medien für diese Aktion stellten die beiden Verkehrsunternehmen jeweils einen Bus zur Verfügung. Während Kinder des Schulzentrums Dudweilerstraße im Rahmen eines Kunstprojekts der Kunsthalle Bremen nach Delmenhorst fuhren, um dort die schönsten Flecken zu finden und zu malen, reisten die Kinder der Jugendkunstschule Delmenhorst e.V. nach Bremen, um dort ebenso die Highlights der Stadt im Bild festzuhalten.
Die Bilder wurden anschließend von den Mädchen und Jungen in mehrwöchiger Arbeit immer weiter perfektioniert. Alle fertigen Werke wurden dann gescannt, vergrößert, als Folie ausgedruckt und auf die beiden Busse aufgebracht. Ab sofort fahren nun in Delmenhorst und in Bremen Busse mit reizvollen Bildern der jeweiligen Nachbarstadt im täglichen Linienverkehr und laden zum Besuch der Nachbarn ein.
Ihren ersten Einsatz hatten die beiden Busse heute ausnahmsweise auf dem Marktplatz der Stadt Bremen, wo die jungen Künstlerinnen und Künstler, die Bürgermeister der beiden Nachbarstädte und Carsten Hoffmann von der Delbus und Wilfried Eisenberg, der Vorstandssprecher der BSAG, die Idee vorstellten. (jcm/280213)
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33 neue Diselbusse für die BSAG (17.1.2013)
Weitere neue Busse kommen:Ende 2013 noch einmal 33 Diesel-Gelenkbusse
Die Fahrgäste der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) sowie die Einwohnerinnen und Einwohner Bremens können sich erneut auf neue Busse freuen: Nach der Inbetriebnahme von insgesamt 180 Bussen mit dem bisher höchstem Umweltstandard für Dieselfahrzeuge (EEV; besser als Euro V) hat das Unternehmen beim Hersteller Evobus („Mercedes“) 33 weitere große dreiachsige Busse (Gelenkwagen) des Typs Citaro 0 530 G bestellt. Der Aufsichtsrat hatte am 31. Mai 2012 der Ausschreibung zugestimmt. Sie sollen bis Ende 2013 geliefert werden und ersetzen ältere Fahrzeuge der Baujahre 1997 bis 2002. Diese müssen wegen ihrer hohen Laufleistungen, des niedrigen Abgasstandards (Euro II oder Euro III) und des geringen Fahrgastkomforts (zum Beispiel keine Klimaanlage) ersetzt werden. „Mit der Beschaffung wird die Busflotte der BSAG, nämlich rund 210 Wagen, vollständig über hohe Abgasstandards verfügen. Wir tun damit etwas für Bremen und die Menschen dieser Stadt“, freut sich Wilfried Eisenberg, BSAG-Sprecher des Vorstandes und Vorstand für Technik und Betrieb.
Gutes noch etwas besser
Bei den Fahrzeugen werden erneut einige Veränderungen und Verbesserungen berücksichtigt.
- Für ein Cabriogefühl beim Busfahren sorgen die neuen lichtdurchlässigen Faltenbälge, so dass der bisher recht dunkle Raum im Bereich der „Ziehharmonika“, also des Fahrzeuggelenks, künftig sehr hell und somit freundlich erscheinen wird.
- Auch bei Dunkelheit wird der Bereich hell ausgeleuchtet sein: Er wird dafür mit LED-Lampen ausgestattet.
- Die Fahrzeuge werden weitgehend mit Strom sparender LED-Beleuchtung ausgestattet.
- Die neuen Dieselbusse verfügen über den hohen EEV-Abgasstandard.
Die neuen Busse der BSAG: kurz und bündig
- Stückzahl 33 Gelenkbusse
- Wagennummern Noch offen
- Wagentyp Citaro 0 530 G
- Hersteller Evobus (Mercedes)
- Lieferung Ende 2013
- Sitzplätze etwa 50 Stück
- Umweltschutz EEV-Standard (besser als Euro V)
- Informationseinrichtungen Zwei Bildschirme innen
- Hublift Lift an Tür 1
- Sonder-Nutzungsfläche Fahrzeugseite rechts zwischen Vorder-achse und Tür 2.
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Ab sofort gilt in Bremen wieder: Wer Schutz vor der Kälte sucht, findet diesen in Bus und Bahn (15.1.2013)
Die BSAG setzt im Sinne der Bremerinnen und Bremer die Hilfsaktion für wohnungslose Mitmenschen fort
Ab sofort und zunächst bis Ende Februar 2013 dürfen sich wohnungslose Menschen bei weiter anhaltender Kälte in Bahnen und Bussen der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) während der Fahrt aufwärmen.
Die BSAG versteht dies als Zeichen aller ihrer Fahrgäste und des Unternehmens an die Menschen in Not, dass man ihnen auf diese Weise gemeinsam beisteht. Die ausgesprochen gute Resonanz im Kreise der Fahrgäste im vergangenen Jahr, als diese Aktion zum ersten Male durchgeführt worden ist, und natürlich die Tatsache, dass sehr viele Menschen, die ohne Wohnung sind, dieses Angebot genutzt haben, hat der BSAG die Entscheidung leicht gemacht. Die betroffenen Personen fahren im genannten Zeitraum kostenlos mit den Fahrzeugen der BSAG. Sie dürfen zudem, wenn vor-handen, ihre Hunde angeleint mitführen. Ansonsten gelten die üblichen Beförderungsbedingungen, wie zum Beispiel das Ver-zehrverbot in den Fahrzeugen. Außerdem ist zu beachten, dass an Endstellen und vor den Betriebshöfen die Fahrzeuge zu verlassen sind.
„Wir bitten alle Bremerinnen und Bremer darum, frierende, wohnungslose Mitmenschen auf diese Möglichkeit in unserer Stadt hinzuweisen“, so BSAG-Vorstandssprecher Wilfried Eisenberg, der in diesem Zuge alle Beteiligten um Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme bittet. Zwar wurden die Zahlen der Nutzerinnen und Nutzer dieses Angebotes im vergangenen Jahr nicht genau ermittelt, aber es dürfte nach Schätzungen des Unternehmens ein Kreis von rund 100 Personen gewesen sein, der in Bussen und Bahnen Zuflucht vor der bitteren Winterkälte gefunden hat.
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Das war das Jahr 2012
Mobil für 2012: die BSAG-Chronik
(Bremen) Im Jahr 2012 gab es bei der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) wieder größere Veränderungen und Verbesserungen des Angebots. Allem voran ist die Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 von Osterholz durch den Ortsteil Tenever zunächst bis nach Nußhorn (beim Einkaufszentrum Weserpark) zu erwähnen. Mit der Inbetriebnahme der „Grünen 1“ im März des Jahres erfolgte auch eine Anpassung des Buslinien-Angebotes in den Stadtteilen Hemelingen und Osterholz. Eine weitere Aktualisierung der Fahrpläne gab es Anfang November mit der Eröffnung der neuen Linie 20 (Verbindung der Überseestadt mit dem Hauptbahnhof, dem Stadtteil Walle und dem Gewerbegebiet Findorff) und der Linie 31 (Querverbindung in den Stadtteilen Horn-Lehe und Borgfeld). Anfang Dezember kam es zu weiteren Verbesserungen im Busnetz Bremen-Nord. Insbesondere hat die BSAG die Buslinie 91 (Buschdeel – Gröpelingen) in mehreren Bereichen wesentlich verbessert und dabei Kunden-wünsche berücksichtigt und die neue Endstelle Buschdeel im Ortsteil Rönnebeck in Betrieb genommen.
Im Jahr 2012 gab es auch beim Fuhrpark Neuerungen: Ins-gesamt neun neue Straßenbahnzüge und 30 dreiachsige Busse (Gelenkwagen) mit dem hohen EEV-Abgasstandard stehen bereit; 33 weitere Gelenkbusse befinden sich für die Lieferung Ende 2013 in der Ausschreibung. Anfang 2013 wird die BSAG einen modernen Elektrobus erproben. Deutlich voran gehen auch die Arbeiten zur Verlängerung der Straßenbahnlinie 4 bis nach Lilienthal und Falkenberg. Die Eröffnung ist für das dritte Quartal 2013 geplant. Fortgeführt wurden die Planungen für die Verlängerungen bis nach Mittelshuchting und Leeste sowie für die Querspange Stresemannstraße. Gleich zwei neue oder verbesserte Informationsangebote stehen den Fahrgästen zur Verfügung: Auf der Homepage der BSAG wird der interaktiven Liniennetzplan angeboten, mit dessen Unterstützung zum Beispiel Fahrplanauskünfte noch leichter werden. Der VBN hat im Herbst seine neue Homepage freigeschaltet. Die BSAG arbeitet derzeit an einem ganz neuen Internet-Auftritt, der im Jahr 2013 online gehen und ganz neue Möglichkeiten bieten wird.
Als neues Serviceangebot haben die Bremer Touristikzentrale und die BSAG im Spätsommer 2012 das neue Stadt-rundfahrten-Konzept vorgestellt. Es beinhaltet die Angebote Maxi (mit einem Reisebus) und Mini (mit den kleinen Elektrobussen. Außerdem gibt es nach wie vor Reisen durch die Zeit mit den historischen Straßenbahnen.
Über die genannten Projekte hinaus stehen im kommenden Jahr erneut Veränderungen und Verbesserungen im Terminkalender: Bereits zum 1. Januar können Azubis und Schüler, die zwischen Bremen-Stadt und Bremen-Nord mit dem Zug pendeln, die preisgünstigere Preisstufe I (statt bisher II) nutzen. In der ersten Jahreshälfte 2013 werden VBN und BSAG die elektronische Abonnentenkarte einführen. Sie heißt „Mobil im Abo“ – oder kurz MIA.
Im April 2013 wird die Linie 1 bis zur Mobilitäts-Drehscheibe am Bahnhof Mahndorf verlängert. Dort entsteht ein Verknüpfungspunkt mit der Regio-S-Bahn und den Busverbindungen. Park&Ride-Plätze sowie Bike&Ride-Anlagen sind ebenso geplant. Im Frühjahr 2013 wird zudem die Umsteigeanlage an der Huckelriede erneuert und zum attraktiven Eingangstor des Ortsteils umgestaltet.
- 1. Januar 2012 Wilfried Eisenberg tritt sein Amt als neuer technischer Vorstand und Vorstandssprecher der BSAG an.
- 3. Februar 2012 Wegen der klirrenden Kälte dürfen Obdachlose bis Ende des Monats kostenlos die Bahnen und Busse der BSAG nutzen.
- 9. Februar 2012 Die Baudeputation beschließt die Aufnahme von Verhandlungen mit dem Bundesministerium für die Mit-Finanzierung und die Aufnahme der kon-kreten Planungen für die Straßenbahn-Querver-bindung durch die Stresemannstraße. Die Planungen für den Ausbau der Linien 2 und 10 über Sebaldsbrück hinaus werden zurück gestellt.
- 10. Februar 2012 Die erste von insgesamt acht neuen Niederflurbahnen (Typ Gt8N-1; Nr. 3136) und die ersten drei von insgesamt 30 neuen Niederflur-Gelenkbussen (Typ Lion’s City GXL; Nr. 4631-4633) treffen in Bremen ein.
- 6. März 2012 Der erste von insgesamt 30 neuen Niederflurbussen (Nr. 4646) wird der Öffentlichkeit präsentiert.
- 13. März 2012 Erste Probefahrten auf der neuen Strecke der Linie 1 in Tenever mit Triebwagen 3524.
- 20. März 2012 Pressefahrt auf der neuen Strecke der Linie 1 zum Weserpark
- 20. März 2012 Markt der Möglichkeiten zum neuen Busnetz in Hemelingen und Osterholz. Die Bürgerinnen und Bürger können Anregungen und Kritik loswerden.
- 26. März 2012 Die Linie 1 geht in ihre grüne Verlängerung von Osterholz/Züricher Straße zunächst bis nach Nußhorn. Der neue Sommerfahrplan 2012 beginnt und bringt u.a. ein neu gestaltetes Busnetz für den Südosten Bremens.
- 31. März 2012 Kostenlose Schnupperfahrten auf der neuen Linie 1 mit vielen Aktionen rund um die neue Verbindung.
- 27. April 2012 Auf der Wilhelm-Kaisen-Brücke wird die Fahrleitungsanlage umgebaut. Um die Fahrleitungsanlage in diesem Bereich zu verbessern und allen Anforderungen zu entsprechen, ist eine automatische Nachspannung für den Fahrdraht installiert.
- 2. Mai 2012 In Lilienthal beginnen im 2. Bauabschnitt die Arbeiten zur Herstellung der Betontragplatte und somit der Gleisbau
- 14. Mai 2012 15. Mai 2012 In Lilienthal werden die ersten Schienen im 2. Bauabschnitt in der Nacht vom 14. Mai auf den 15. Mai 2012 verlegt.
- 29. Mai 2012 In Huchting findet das erste Bürgerforum zum Ausbau der Linien 1 und 8 statt.
- 31. Mai 2012 Der Aufsichtsrat der BSAG stimmt der Beschaffung von 33 weiteren Gelenkbussen für Ende 2013 zu.
- 29. Juni 2012 Der erste für die Gemeinde Lilienthal bestimmte Straßenbahnwagen (3140) ist geliefert.
- 14. Juli 2012 Der zweite für die Gemeinde Lilienthal bestimmte Straßenbahnwagen (3141) wird geliefert.
- 18./19. Juli 2012 Zwei Tage lang freie Fahrt mit Bussen und Bahnen im gesamten Verbundgebiet: Die BSAG ist dabei! Mit dem Fahrzeugschein Bus- und Bahnfahren als Alternative zu den hohen Spritpreisen.
- 23. Juli 2012 In Lilienthal (Bauabschnitt 2) geht die erste neue Fahrbahn in Betrieb.
- 1. August 2012 Die beiden offiziellen Stadtrundfahrten der Stadt Bremen „Mini“ und „Maxi“ werden neu aufgelegt.
- 6. August 2012 Die Gemeinde Lilienthal und die BSAG stellen den ersten für die Wümmegemeinde bestimmten Straßenbahnwagen vor. Er trägt die Nummer 3140.
- 23. August 2012 35 Azubis beginnen ihre Berufsausbildung bei der BSAG.
- 29. August 2012 Auf Initiative der BSAG findet im Straßenbahn-Betriebshof in Sebaldsbrück die erste Bremer Wissensbörse zur Elektromobilität statt.
- 10. September 2012 Die Baustelle an der Umsteigeanlage Huckelriede beginnt.
- 16. September 2012 Autofreier StadTraum in Bremen. VBN und BSAG präsentieren ihr Angebot im ÖPNV-Dorf an der Haltestelle Am Dobben.
- 17. September 2012 Baustelle Am Brill – Einbau einer zusätzlichen Verbindungskurve von der Bürgermeister-Smidt-Brücke in die Hutfilterstraße.
- 8. Oktober 2012 Einjährige Baustelle in der Hartwigstraße. Die Linie 8 fährt zum Bürgerpark.
- 8. Oktober 2012 Premiere auf der Linie 8: erster Einsatz der neuen Niederflurbahnen.
- 11. Oktober 2012 Die Bremer Baudeputation entscheidet sich für den Ausbau der Linien 1 und 8 in Huchting
- 25. Oktober 2012 Der VBN geht mit seinem neuen Internetauftritt online.
- 5. November 2012 Der neue Winterfahrplan 2012/2013 bringt eine neue Direktverbindung zwischen dem Haupt-bahnhof und der Überseestadt (Linie 20 Hauptbahnhof – Adlerweg) sowie die neue Linie 31.
- 5. November 2012 Der interaktive Liniennetzplan der BSAG geht online.
- 30. November 2012 Die BSAG stellt den ersten von insgesamt drei neuen Elektro-Pkws der Öffentlichkeit vor.
- 6. Dezember 2012 Der letzte von insgesamt seit dem Jahr 2005 gelieferte Niederflur-Straßenbahnwagen vom Typ Gt8N-1 wird der BSAG übergeben.
- 9. Dezember 2012 Der Jahresfahrplan 2013 Bremen-Nord bringt eine deutlich verbesserte Streckenführung der Linie 91 sowie die Inbetriebnahme der Umsteigestelle Buschdeel im Ortsteil Rönnebeck.
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Eine neue Homepage für die BSAG
Entwurfswettbewerb der BSAG – Konzeption und Layout der BSAG-Webseite
Die Webseite der BSAG ist in die Jahre gekommen und soll von Grund auf überarbeitet werden. Deshalb führt die BSAG einen allgemeinen Entwurfswettbewerb durch, an dem sich Gestalter und Agenturen aus Deutschland beteiligen können.
Gegenstand des Entwurfswettbewerbes ist es, auf Grundlage eines inhaltlich, strukturierten Konzeptes, welches den teilnehmenden Gestaltern und Agenturen in einem Briefing vorgestellt wird, ein angemessenes Design für die Webseite der BSAG zu erarbeiten.
Ablauf des Wettbewerbsverfahrens
Vor dem Wettbewerbsverfahren findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Interessierte reichen dazu fristgerecht bis zum 12. Oktober 2012 drei Arbeitsproben (Referenzprojekte) ein, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Der Schwerpunkt der Arbeitsproben muss beim Layout und bei der Konzeption von Webseiten liegen.
Die Bewerbung sowie die Referenzprojekte sind ausschliesslich zu schicken an
Kanzlei Prof. Dr. Lambert Grosskopf LL.M.Eur Kennwort BSAG Entwurfswettbewerb, Konsul-Smidt-Strasse 8h 28217 Bremen.
Bei der BSAG eingehende Anträge sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Die Referenzprojekte sind auf CD-ROM und als Serie von Ausdrucken im Format DIN A4 in anonymisierter Form in einem verschlossenen und unbeschrifteten Umschlag mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Sollten aus den Referenzprojekten oder anderen Informationen in dem neutralen Umschlag der Name des Einreichers erkennbar werden, wird der Teilnahmeantrag von der Bewerbung ausgeschlossen. Die Entscheidung über einen Ausschluss trifft die Auswahljury.
Der unbeschriftete Umschlag mit den Referenzprojekten wird zusammen mit der Bewerbung und einer Erklärung, in der der Bewerber versichert, über die uneingeschränkten Urheberrechte bezw. Verwertungsrechte für die eingereichten Entwürfe besitzt, in einen weiteren Umschlag gefügt, der den vollen Namen und die Anschrift des Anbieters enthält.
Bei einer hinreichenden Anzahl von geeigneten Bewerbern wählt eine Auswahljury, die aus
- Prof. Dr. Barbara Witte, Hochschule Bremen
- Martin Ulrich, Medienberater
- Katrin Weingarten, Dipl.-Oec., BSAG, Centerleitung Marketing und Vertrieb
- Jens-Christian Meyer, BSAG, Pressesprecher
- Hermann Lübbers, BSAG, Centerleitung Informations- und Kommunikationssysteme
besteht, anhand der Qualität der vergleichbaren Leistungen (Referenzprojekte) am 15. Oktober 2012 höchstens 12 Bewerber aus, die zu Einzelbriefings am 17. und 18. Oktober 2012 in den Räumen der BSAG eingeladen werden. Es besteht kein Anspruch darauf, dass mehr als 12 Bewerber berücksichtigt werden. Die Einladung zur Teilnahme am Briefing erfolgt am 15. Oktober 2012.
Nach dem Briefing können Wettbewerbsangebote bis zum 06. Dezember 2012 auf CD-ROM und als Serie von Ausdrucken im Format DIN A4 in anonymisierter Form in einem verschlossenen und unbeschrifteten Umschlag bei der
Kanzlei Prof. Dr. Lambert Grosskopf LL.M.Eur Kennwort BSAG Entwurfswettbewerb, Konsul-Smidt-Strasse 8h 28217 Bremen
eingereicht werden. Sollten aus den Wettbewerbsangeboten oder anderen Informationen in dem unbeschrifteten Umschlag der Name des Teilnehmers erkennbar werden, wird das Wettbewerbsangebot ausgeschlossen. Die Entscheidung über einen Ausschluss trifft die Wettbewerbsjury.
Der unbeschriftete Umschlag mit dem Wettbewerbsangebot muss in einen weiteren Umschlag eingefügt werden, der den vollen Namen und die Anschrift des Teilnehmers enthält. Diesem Umschlag ist ein Anschreiben beizufügen, in dem von den Teilnehmern die Einwilligung zur Veröffentlichung der Wettbewerbsangebote ohne Zahlung eines gesonderten Honorars in einer eigenständigen Broschüre oder in Periodika, die über den Wettbewerb berichten sowie zur Ausstellung der Wettbewerbsangebote durch die BSAG erklärt wird. Eine Veröffentlichung und/oder Ausstellung der Wettbewerbsangebote erfolgt unter Nennung der Teilnehmer und unter der Angabe der Urheber der Wettbewerbsangebote in allgemein üblichem Umfang. Zudem ist von den Teilnehmern zu erklären, die uneingeschränkten Urheber- bzw. Nutzungsrechte an dem Wettbewerbsangebot zu besitzen und auch bereit zu sein, der BSAG Nutzungsrechte, auch an Teilen des Wettbewerbsangebots einzuräumen.
Aus den Wettbewerbsangeboten wählt eine Wettbewerbsjury am 10. Dezember 2012, die aus
- Prof. Dr. B. Witte, Hochschule Bremen
- Martin Ulrich, Medienberater
- Michael Geffken, Director Leipzig School of Media
- Jan Weyrauch, Programmdirektor Radio Bremen
- Dr. Klaus Sondergeld, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (WFB)
- Hajo Müller, BSAG Vorstand Finanzen, Marketing & Vertrieb
- Katrin Weingarten, Dipl.-Oec., BSAG, Centerleitung Marketing und Vertrieb
- Jens-Christian Meyer, BSAG, Pressesprecher
besteht, drei Preisträger aus und vergibt folgende Preise
1. Preis Euro 6.000,00 2. Preis Euro 4.000,00 3. Preis Euro 2.000,00.
Die Wettbewerbsjury ist bei Einstimmigkeit berechtigt, eine andere Aufteilung des Preisgeldes zu bestimmen.
Es besteht kein Anspruch der Teilnehmer auf Umsetzung der eingereichten und/oder prämierten Wettbewerbsangebote. Wird ein Wettbewerbsangebot oder Teile davon für die neue Webseite der BSAG verwandt, wird unabhängig von einer eventuellen Prämierung ein Entwurfs- und ein Nutzungshonorar für die ausschliessliche, zeitlich und räumlich unbeschränkte Nutzung des Wettbewerbsangebots oder Teilen davon entsprechend den Vorgaben des Berufsverbandes der Kommunikationsdesigner (BDG) gezahlt.
Die BSAG ist berechtigt, bei einer Verhinderung von Jurymitgliedern geeignete Ersatzmitglieder für die Teilnahmejury und die Wettbewerbsjury nach freiem Ermessen zu benennen.
Es handelt sich um eine freiberufliche Leistung. Mangels Überschreitung der Schwellenwerte findet auf das vorliegende Vergabeverfahren die „Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen“ (VOF) keine Anwendung. Auch der Anwendungsbereich der „Verdingungsordnung für Leistungen – Teil A“ VOL/A ist infolge der freiberuflichen Leistungen nicht eröffnet.
Nebenangebote sind nicht zugelassen. Ausgeschlossen von der Teilnahme sind mit den Mitgliedern der Jurys beruflich verbundene Personen und Unternehmen sowie deren Angehörigen und die Mitarbeiter der BSAG.
Fragen zu dem Teilnahmewettbewerb sind bis 08. Oktober 2012, 10:00 Uhr per E-Mail an lawoffice@grosskopf.eu zu richten. Die Antworten werden allen Bewerbern in elektronischer Form bis zum 09. Oktober 2012 zur Verfügung gestellt.
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S-Bahn-Surfer setzen ihr Lebens auf's Spiel (7.9.2012)
S-Bahn-Surfer setzen ihr Leben auf’s Spiel ./. Fahrgäste werden um Aufmerksamkeit und Zivilcourage gebeten
„Sich außen an eine fahrende Straßenbahn zu hängen, oder gar das Dach einer in Betrieb befindlichen Straßenbahn zu erklimmen, ist alles andere als ein Spaß oder eine Mutprobe. Es ist lebensgefährlicher Leichtsinn.“ Darauf weist die Bremer Straßenbahn AG mit großem Nachdruck hin und bittet alle Bremerinnen und Bremer in diesem Sinne Einfluss auf potentielle „Straßenbahn-Surfer“ zu nehmen und sie von ihrem Vorhaben abzuhalten. In den vergangenen Tagen sind auch in Bremen einzelne Fälle des „Straßenbahn-Surfings“ bekannt geworden. Bisher ist es dabei offenbar noch nicht zu Unfällen mit dramatischem Ausgang gekommen, aber die Gefahr von schwersten oder gar tödlichen Verletzungen besteht beim Klammern an und beim Klettern auf fahrenden Fahrzeugen in jedem Falle.
Beim Herunterfallen können nachfolgende Fahrzeuge den Menschen erfassen, Kurvenfahrten und Erschütterungen den „S-Bahn-Surfer“ von der Straßenbahn auf die Straße oder gegen Fahrdrahtmasten oder andere Gegenstände schleudern. Gar keine Chance haben Personen, die eine Straßenbahn erklimmen und auf dem Dach des Fahrzeuges mit dem Strom aus dem Fahrdraht in Berührung kommen. So einen elektrischen Schlag mit 700 Volt und weit über 2500 Ampere haben nur ganz wenige Menschen überlebt. Fahrgäste der Straßenbahn, die eine oder mehrere Personen bei der Vorbereitung oder der Durchführung einer solchen Tat beobachten, bittet die BSAG darum, sich sofort an das Fahrpersonal zu wenden. Dies geht in direkter Ansprache oder auch über die Wechselsprechanlagen im Fahrzeug (bei den neueren Straßenbahnen an der letzten Fahrgasttür). Die Fahrerinnen und Fahrer werden in so einem Falle das Fahrzeug langsam abbremsen, um den „S-Bahn-Surfer“ nicht durch eine Starkbremsung in noch größere Gefahr zu bringen. In diesem Sinne bittet die BSAG ihre Fahrgäste auch darum, vom Gebrauch der Notbremse abzusehen, weil ein plötzlicher Abbremsruck möglicherweise dazu führt, dass der „S-Bahn-Surfer“ den Halt verliert und verunglückt.
Passanten, die die beschriebenen Aktivitäten beobachten, werden gebeten, sich sofort mit der Polizei in Verbindung zu setzen, damit diese über ihren Kontakt zur BSAG Schlimmeres verhindern kann. Weiter weist das Bremer Verkehrsunternehmen darauf hin, dass natürlich jeder Fall von „S-Bahn-Surfing“ zur Anzeige gebracht und strafrechtlich verfolgt wird.
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VBN-Kundenbarometer 2012 (4. September 2012)
VBN erreicht 2012 gute Noten im Kundenbarometer
(Bremen, 04.09.2012) Im diesjährigen Kundenbarometer für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Deutschland erreicht der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) mit der Gesamtnote 2,77 ein ähnlich gutes Ergebnis wie vor zwei Jahren mit 2,75. Die Kunden sind mit den Leistungen des VBN insgesamt zufrieden. Dies zeigt der Mittelwert der Globalzufriedenheit von 2,77 für den VBN, der deutlich besser ist als der bundesweite ÖPNV-Branchendurchschnitt für 2012 von 2,91. Der VBN-Wert verdeutlicht die seit Jahren anhaltende gute Entwicklung der Kundenzufriedenheit im VBN. Lag der Wert vor zehn Jahren nur bei 3,01 hat es durch die vielfältigen Maßnahmen in den letzten Jahren eine deutliche Verbesserung der Kundenzufriedenheit gegeben.
Die Weiterempfehlungsabsicht der Fahrgäste des VBN ist hoch: 49% der Befragten werden den VBN bestimmt (2010: 47%) und 28% (2010: 26%) wahrscheinlich weiterempfehlen. In diesem Bereich zeigt sich eine Verbesserung gegenüber dem durchschnittlichen Weiterempfehlungswert von 2010. Die Wiederwahlabsicht ist bei allen Fahrgästen ebenfalls hoch. 76% (2010: 74%) werden bestimmt und 19% (2010: 19%) wahrscheinlich den VBN bei Bedarf wieder nutzen. Neben der Gesamtzufriedenheit wurde auch die Zufriedenheit mit konkreten Leistungsmerkmalen des ÖPNV erfragt.
Die Ergebnisse der Leistungsmerkmale im Einzelnen:
Gegenüber dem Kundenbarometer aus dem Jahr 2010 stieg die Kundenzufriedenheit signifikant und damit besonders bei insgesamt 13 von insgesamt 23 abgefragten Merkmalen. Besser beurteilt wurden die Leistungsmerkmale “Schnelligkeit der Beförderung“, „Freundlichkeit des Personals“, „Informationen im Fahrzeug“ „Fahrplan-Informationen an Haltestellen“, „Komfort und Bequemlichkeit im Fahrzeug“, „Infor-mationen zur Orientierung an Haltestellen“, „Sicherheit im Fahrzeug – abends“, „Platzangebot im Fahrzeug“, „Sauberkeit und Gepflegtheit im Fahrzeug“, „Sauberkeit und Gepflegtheit an Haltestellen“, „Komfort und Ausstattung der Haltestellen“, „Sicherheit an Haltestellen – abends“ und das „Preis- Leistung-Verhältnis im VBN“. Nur beim Thema Anschlüsse hat sich die Zufriedenheit der Kunden verschlechtert. Von den insgesamt 7 Verkehrsverbünden, die sich an der Studie in diesem Jahr beteiligten, belegte der VBN bei insgesamt 13 Leistungsmerkmalen eine Spitzenplatzierung unter den ersten 3.
„Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Kunden dies auch honorieren. Deshalb werden wir weiter an Verbesserungen arbeiten, den Service intensivieren, Bus und Bahnfahren einfach gestalten und die Kundenanliegen auch zukünftig ernst nehmen“, so VBN-Geschäftsführer Rainer Counen. Das Thema Anschlüsse soll durch eine verbesserte Abstimmung zwischen den Unternehmen und über technische Lösungen im Rahmen des verbundweiten Echtzeitprojektes verbessert werden, so Rainer Counen weiter.
Das ÖPNV-Kundenbarometer: Das sogenannte „ÖPNV-Kundenbarometer“ wurde durch das Meinungsforschungsinstitut „tns infratest“ durchgeführt. Untersucht wurde die Zufriedenheit der Kunden mit dem ÖPNV und seinem Leistungsspektrum. Insgesamt wurden im VBN-Land 2.700 Personen telefonisch befragt. Die Ergebnisse der Befragung werden dem VBN als Richtschnur für künftiges Handeln dienen, denn die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden wirkt sich direkt aus auf die Bereitschaft zur Nutzung von Bussen und Bahnen, zur Wiederwahl und zur positiven Weiterempfehlung. Die Beteiligung des VBN am bundesweiten Kundenbarometer wurde durch den Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN) finanziell unterstützt.
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Die BSAG legt den Geschäftsbericht 2011 vor (30.8.2012)
- Der Geschäftsbericht 2011 der BSAG zum Herunterladen (3 MB)
hier
- BSAG in Zahlen 2011 zum Herunterladen (585 kB)
hier
- Der Nachhaltigkeitsbericht 2011 der BSAG zum Herunterladen (2 MB)
hier
Mobil für morgen ./. BSAG im Jahr 2011 erneut mit über 100 Mio. Fahrgästen
Die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) hat ihren Geschäftsbericht für 2011 vorgelegt. Wie bereits im Vorjahr konnte auch im Jahr 2011 mit 102,7 Millionen Fahrgästen die 100-Millionen-Grenze überschritten werden. Das sind täglich im Schnitt 281.000 Kundinnen und Kunden. Diese Leitung wurde erbracht mit:
- 329 Fahrzeugen, davon 112 Straßenbahn-Niederflurzüge, 3 Hochflurzüge, 163 Omnibus-Gelenkwagen und 51 Omnibus-Zweiachswagen,
- 1.912 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
- 8 Straßenbahn- und 44 Buslinien
- (Stand: jeweils 31. Dezember 2011)
Im Vergleich zum Vorjahr bewegte sich das Fahrgastaufkommen auf gleichem Niveau. Die konstant hohe Nachfrage ist ein Indiz für die hohe Qualität der Dienstleistung, die durch die BSAG erbracht wird.
Angebot gemäß ÖDLA eingehalten
Das Angebot lag mit 22,0 Mio. Nutzwagen-Kilometern um 13.000 km niedriger als im Vorjahr. Damit wurde die im Öffentlichen Dienstleistungsauftrag (ÖDLA) vereinbarte Leistung eingehalten.
Personal
Der Personalbestand betrug zum Jahresende:
- 1.912 Mitarbeitende,
- 103 Auszubildende sowie
- 72 Studenten und Praktikanten.
Gemessen in aktiven Vollzeitmitarbeitenden betrug der Personalstand bei der BSAG 1.555 und unterschritt damit den Vorjahreswert um acht (0,6 %). Der Personalaufwand lag mit 84,3 Mio. EUR um 0,6 Mio. EUR (0,7 %) unter dem Vorjahr.
Mobil für morgen
Der Baubeginn für die Linie 4 in Lilienthal, der Weiterbau der Li-nie 1 bis zum Bahnhof Mahndorf, die Instandsetzung verschiede-ner Streckenabschnitte im Gleisnetz der BSAG, die Neugestaltung des Busliniennetzes in Bremen-Nord und Verbesserungen bei der Online-Fahrplanauskunft – das sind nur einige von vielen Beispielen für die Aktivitäten des BSAG-Jahres 2011. „Mobil für morgen“ lautet der Titel der BSAG-Nachhaltigkeitskampagne. Sie begann im September mit einem großen Mobilitätstag auf dem Marktplatz, wobei die neuen Hybridbusse ein besonderes Highlight waren. Die Vorstellung von Elektrofahrzeugen vermittelte der Bevölkerung ein Bild möglicher Mobilitäts-Perspek-tiven. Ging es im Jahr 2011 vor allem um Straßenfahrzeuge, sind im März 2012 Umweltprojekte bei der Straßenbahn ein Schwerpunkt der Kampagne: An der neuen Strecke der Linie 1 bis nach Mahndorf werden beispielhaft Maßnahmen zur Energieeinsparung und Begrünungsprojekte erprobt, das Projekt „grüne Linie“. Aus Plänen werden allmählich konkrete Verbindungen: Der Bau der Verlängerungsstrecke der Linie 1 über Tenever bis nach Mahndorf ist in diesem Jahr so gut vorangekommen, dass die ersten beiden Abschnitte bis nach Nußhorn (beim Weserpark) im März 2012 in Betrieb genommen werden. Die Reststrecke bis zum Bahn-hof Mahndorf folgt dann 2013. Im Winter 2012 beginnt zudem die Gleisverlegung für den Ausbau der Straßenbahnlinie 4 in Lilienthal. Die Eröffnung steht für 2013 im Terminkalender. Zum Herbst 2013 werden sukzessive etwa 30 neue Gelenkbusse angeliefert, die aktuell in die Ausschreibung gehen werden.
Chronik 2011
- 4. Januar 2011 Der Lilienthaler Rat sichert die Finanzierung der Linie 4: In seiner Sitzung am 4.1.2011 nahm der Lilienthaler Gemeinderat die letzte Hürde und sicherte die Finanzierung des Eigenanteils in Höhe von 7,553 Mio. € an dem Infrastrukturprojekt Linie 4.
- 17. Februar 2011 Der Bau der Linie 4 in Lilienthal beginnt.
- 1. März 2011 Das Stadtticket Bremen wird preiswerter: Es kostet für Erwachsene nur noch 25 Euro (statt 29,25 Euro) und für Kinder von sechs bis 14 Jahren 20 Euro (statt 24,50 Euro).
- 1. April 2011 Auf Initiative des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa und des Senators für Bildung und Wissenschaft beginnt im Ortsteil Gröpelingen-Ohlenhof der Probebetrieb der Quartierbuslinie 82.
- 11. April 2011 Der erste von zwei Hybridbussen mit neuester Technologie der Marke Evobus (Mercedes-Benz) wird der Öffentlichkeit vorgestellt.
- 21. April 2011 Die Gleisverlegung beim Weserpark beginnt.
- 26. April 2011 Die Gleisbauarbeiten in der Straße Am Dobben beginnen.
- 6. Mai 2011 Erster Spatenstich in Lilienthal zur Verlängerung der Linie 4 bis zum Falkenberger Kreuz.
- 10. Mai 2011 Wilfried Eisenberg wird vom Aufsichtsrat zum neuen technischen Vorstand und Vorstandssprecher ab dem 1.1.2012 benannt.
- 15. Mai 2011 Barrierefrei mit Bus und Bahn: Mobilitätstag für Mobilitäts-Behinderte auf dem Bremer Bahnhofsplatz.
- 5. Juli 2011 Zwei Elektro-Minibusse für die Stadtrundfahrten werden geliefert.
- 6. Juli 2011 Als Ergebnis der technisch-wirtschaftlichen Prüfung sprachen sich in der Gemeinde Weyhe die Mitglieder des Rates einstimmig für die Verlängerung der Linie 8 von Bremen-Huchting nach Leeste aus. Das Votum der Stuhrer Ratsmitglieder fiel mit zwei Gegenstimmen ebenfalls eindeutig pro Straßenbahn aus.
- 7. Juli 2011 Die BSAG erneuert die abgenutzten Schienen der Straßenbahnlinien 4 und 5 im Zuge des Niedersachsendamms (Huckelriede) sowie zwischen den Haltestellen Robert-Koch-Straße und Heu-kämpendamm. Im Bereich des Niedersachsendamms wird ein mit Rasen begrüntes Gleis eingebaut (bisher Schotter) und zusätzliche Bäume werden gepflanzt.
- 12. Juli 2011 Der Niederflurstraßenbahn-Prototyp Gt6N kehrt aus dem schwedischen Norrköping auf bremische Gleise zurück. Das Fahrzeug mit der Nr. 801 war die erste hundertprozentige Niederflurbahn. Es gilt als einer der meist gereisten Straßenbahnwagen der Welt, denn der Wagen 801 war zu Vorführzwecken in vielen europäischen Städten im Einsatz.
- 11. August 2011 Für 33 Jugendliche und junge Erwachsene beginnt ein neuer Lebensabschnitt: zehn weibliche und 23 männliche Auszubildende begannen ihre Berufsausbildung bei BSAG.
- 17. September 2011 Elektro-Mobilitätstag auf dem Bremer Marktplatz. Auftakt der BSAG-Nachhaltigkeits-Kampagne „Mobil für morgen“.
- 26. September 2011 In der Straße Am Hulsberg, zwischen Mindener und Stader Straße, erhalten die Linien 2 und 10 neue Schienen.
- 7. Oktober 2011 Das neue Busnetz Bremen-Nord wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Auftakt der umfangreichen Infokampagne.
- 11. Dezember 2011 Das neue Busnetz Bremen-Nord geht an den Start.
- 15. Dezember 2011 In den 77 älteren Niederflurbahnen wird mit dem Einbau von Bildschirmen begonnen. Das Ziel ist die Verbesserung der Fahrgastinformation.
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Die neuen Auszubildenden der BSAG (23.8.2012)
BSAG mit 35 neuen Auszubildenden / Insgesamt damit 104 BSAG-Auszubildende
Am 23. August 2012 beginnt für 35 Jugendliche und junge Erwachsene ein neuer Lebensabschnitt: 15 weibliche und 20 männliche Auszubildende starten ihre Berufsausbildung bei der Bremer Straßenbahn AG (BSAG):
- Elektroniker/-in für Betriebstechnik
- Fachinformatiker/-in für Systemintegration (neuer Aus-bildungsberuf seit August 2012)
- Fachkräfte für Lagerlogistik
- Fachkräfte im Fahrbetrieb
- Fahrzeuginnenausstatter/-in
- Fahrzeuglackierer/-in
- Industriekaufleute
- Kaufleute für Bürokommunikation
- KFZ-Mechatroniker/-in
- Konstruktionsmechaniker/-in
BSAG-Arbeitsdirektor Michael Hünig: „Wir freuen uns auf unsere neuen Auszubildenden, denen die BSAG eine quali-fizierte Ausbildung bieten kann. Wir wollen langfristig unse-ren Nachwuchsbedarf sichern und möchten auch künftig unser Nahverkehrsangebot mit qualifizierten Fachkräften erbringen. Wie wichtig uns dies Thema ist, wird auch im neuen Kontrakt mit der Stadt Bremen, der bis 2020 gilt, deutlich: Darin ist festgeschrieben dass die BSAG rund 100 Ausbildungsplätze bereithält.“
Die BSAG bildet zusammen mit den neuen Azubis 104 junge Menschen in zwölf verschiedenen gewerblichen und kauf-männischen Berufen aus. Neben den oben genannten sind es noch Holzmechaniker/-in und Tiefbaufacharbeiter/-in.
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Verkehrsverbund blickt zufrieden auf das Jahr 2011 zurück und kündigt Innovationen für die Zukunft an
Verkehrsverbund blickt zufrieden auf das Jahr 2011 zurück und kündigt Innovationen für die Zukunft an Steigende Einnahmen und deutlich verbesserte Fahrgastinformation
Der Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (VBN) und der Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN) blicken zufrieden auf das Jahr 2011 zurück und zuversichtlich in die Zukunft. Die Einnahmen stiegen im Jahr 2011 um 1,6 Mio € (bzw. 1%) auf 160,6 Mio. €. Obwohl die Anzahl beförderter Fahrgäste im Jahr 2011 die Ergebnisse des Vorjahres nur knapp verpassten (-0,1 %) ist der VBN mit den Jahresergebnissen zufrieden. „Im Jahr zuvor hatten wir überdurchschnittliche Steigerungsraten bei den Fahrgastzahlen und Fahrgeldeinnahmen. Diese sehr guten Ergebnisse konnten wir im Großen und Ganzen im Jahr 2011 sichern“, so der VBN-Geschäftsführer Rainer Counen. Die Fahrgeldeinnahmen konnten um 1,0 % auf 160,6 Mio. € gesteigert werden. Die Zahl der beförderten Fahrgäste konnte mit 140,2 Mio. Personen fast das Ergebnis des Vorjahres erreichen.
Die Jahresergebnisse 2011 der VBN GmbH entsprechen in etwa dem allgemeinen Trend in der ÖPNV-Branche in Deutschland. Laut dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) fuhren 2011 insgesamt 0,7 % mehr Fahrgäste mit Bussen und Bahnen des öffentlichen Personennahverkehrs. Die Fahrgeldeinnahmen stiegen 2011 bundesweit um 2,7% im Vergleich zum Vorjahr.
Echtzeit-Information wird stark nachgefragt Das im Jahr 2011 realisierte Projekt „Echtzeit-Information“ kommt auch bei den Fahrgästen sehr gut an. Neben den verbesserten Echtzeit-informationen in der Internet-Fahrplanauskunft (www.vbn.de) und den neuen elektronischen Anzeigetafeln in der Region zeigt sich dies insbesondere in der VBN-App für Smartphones. In den ersten drei Monaten seit Start der VBN-App wurde insgesamt rund 50.000 Mal die App heruntergeladen und auf Smartphones installiert. Täglich werden aktuell rund 20.000 Fahrplanabfragen über die VBN-App abgewickelt.
Verbundbericht 2011 jetzt erhältlich
Die Jahresergebnisse 2011, alle wichtigen Eckdaten über den VBN und seine Partner werden im neuen Verbundbericht präsentiert. Zu den Highlights des Jahres 2011 gehörten das Projekt „Echtzeit-Information“, der Mobilitätstag zusammen mit den Verkehrsunternehmen und dem ZVBN am 15. Mai 2011 sowie eine Neubürgeraktion. Der Verbundbericht ist kostenlos beim VBN erhältlich und kann auf der VBN-Homepage als pdf herunter geladen werden.
Finanzielle Förderung des ÖPNV durch den ZVBN
Im Jahr 2011 förderte der ZVBN mit rd. 3,3 Mio. € eine Reihe von Verbesserungen im VBN-Land. Mit einer Fördersumme von rd. 890.000 € wurde ein Großteil der Mittel in die Modernisierung von Bahnhöfen, deren Umfelder sowie in die Attraktivitätssteigerung von Bushaltestellen investiert. Aber auch für Angebots-verbesserungen auf Regionalbuslinien wurden rd. 1,16 Mio. € zur Verfügung gestellt und für die Verbesserung der Fahrgastinformation rund 750.000 €. Mit rund 380.000 EUR beteiligte sich der ZVBN an Verkehrserhebungen und Maßnahmen der Marktforschung. Für 2012 sollen erneut rd. 3,3 Mio. € aus dem Förderfonds des ZVBN bereitgestellt werden, kündigte ZVBN-Geschäftsführer Christof Herr an.
Innovationen für die Zukunft Neben dem Jahresrückblick ein Blick in die Zukunft: So kündigte Rainer Counen die Einführung eines elektronischen Abonnements – analog der BOB-Karte – verbundweit unter dem Namen MIA-Mobil im Abo an. Hier wird der Ansatz aus Bremerhaven verbundweit zum 1. Januar 2013 umgesetzt. Die Karte für Vielfahrer ist vier Jahre gültig, kann bei Verlust gesperrt werden und es müssen monatlich keine Marken mehr geklebt werden. Damit soll Bus- und Bahnfahren noch einfacher und komfortabler werden. Auch die erfolgreich eingeführte VBN-App soll erweitert werden. Spätestens im Jahr 2013 sollen Kunden für Ihre ausgewählte Fahrt auch das Ticket über Smartphones kaufen können. Und Social Media soll ein Thema im VBN werden, derzeit arbeite man an einem entsprechenden Konzept mit dem der VBN bei facebook und twitter präsent werden soll. Ferner werde der VBN-Internetauftritt unter www.vbn.de im Herbst 2012 barrierefrei sowie grundsätzlich überarbeitet und neu strukturiert starten.
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Jahresrückblick 2011
Mobil für 2011: die BSAG-Chronik
Der Baubeginn für die Linie 4 in Lilienthal, der Weiterbau der Linie 1 bis zum Bahnhof Mahndorf, die Instandsetzung verschiedener Streckenabschnitte im Gleisnetz der BSAG, der Beginn der Auslieferung von 30 neuen Bussen, die Neugestaltung des Busliniennetzes in Bremen-Nord und Verbesserungen bei der Online-Fahrplanauskunft – das sind nur einige von vielen Beispielen für die Aktivitäten des BSAG-Jahr 2011.
„Mobil für morgen“ lautet der Titel der BSAG-Nachhaltig-keitskampagne. Sie begann im September mit einem großen Mobilitätstag auf dem Marktplatz, wobei die neuen Hybridbusse ein besonderes Highlight waren. Die Vorstellung von Elektrofahrzeugen vermittelte der Bevölkerung ein Bild möglicher Mobilitäts-Perspektiven. Ging es im Jahr 2011 vor allem um Straßenfahrzeuge, sind im März 2012 Umweltprojekte bei der Straßenbahn ein Schwerpunkt der Kampagne: An der neuen Strecke der Linie 1 bis nach Mahndorf werden beispielhaft Maßnahmen zur Energieeinsparung und Begrünungsprojekte erprobt, das Projekt „grüne Linie“.
Aus Plänen werden allmählich konkrete Verbindungen: Der Bau der Verlängerungsstrecke der Linie 1 über Tenever bis nach Mahndorf ist in diesem Jahr so gut vorangekommen, dass die ersten beiden Abschnitte bis nach Nußhorn (beim Weserpark) im März 2012 in Betrieb genommen werden. Die Reststrecke bis zum Bahnhof Mahndorf folgt dann 2013. Im Winter 2012 beginnt zudem die Gleisverlegung für den Ausbau der Straßenbahnlinie 4 in Lilienthal. Die Eröffnung steht für 2013 im Terminkalender.
- 4. Januar 2011 Der Lilienthaler Rat sichert die Finanzierung der Linie 4: In seiner Sitzung am 4.1.2011 nahm der Lilienthaler Gemeinderat die letzte Hürde und sicherte die Finanzierung des Eigenanteils in Höhe von 7,553 Mio. € an dem Infrastrukturprojekt Linie 4.
- 17. Februar 2011 Der Bau der Linie 4 in Lilienthal beginnt.
- 17. Februar 2011 Das Bau- und Informationsbüro für die Linie 4 in Lilienthal („Infopoint“) wird eröffnet.
- 1. März 2011 Das Stadtticket Bremen wird preiswerter: Es kostet für Erwachsene nur noch 25 Euro (statt 29,25 Euro) und für Kinder von sechs bis 14 Jahren 20 Euro (statt 24,50 Euro).
- 10. März 2011 Die neue Homepage www.linie4-lilienthal.de mit allen Infos rund um den Bau der Straßenbahn in Lilienthal geht online.
- 1. April 2011 Auf Initiative des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa und des Senators für Bildung und Wissenschaft beginnt im Ortsteil Gröpelingen-Ohlenhof der Probebetrieb der Quartierbuslinie 82.
- 11. April 2011 Der erste von zwei Hybridbussen mit neuester Technologie der Marke Evobus (Mercedes-Benz) wird der Öffentlichkeit vorgestellt.
- 16. April 2011 Fahrplanwechsel 2011/2012 in Bremen-Stadt.
- 21. April 2011 Die Gleisverlegung beim Weserpark beginnt.
- 26. April 2011 Die Gleisbauarbeiten in der Straße Am Dobben beginnen.
- 2. Mai 2011 Die Einbahnstraßen-Regelung in Lilienthal beginnt.
- 6. Mai 2011 Erster Spatenstich in Lilienthal zur Verlängerung der Linie 4 bis zum Falkenberger Kreuz.
- 10. Mai 2011 Wilfried Eisenberg wird vom Aufsichtsrat zum neuen technischen Vorstand und Vorstandssprecher ab dem 1.1.2012 benannt.
- 15. Mai 2011 Barrierefrei mit Bus und Bahn: Mobilitätstag für Mobilitäts-Behinderte auf dem Bremer Bahnhofsplatz
- 5. Juli 2011 Zwei Elektro-Minibusse für die Stadtrundfahrten werden geliefert.
- 6. Juli 2011 Als Ergebnis der technisch-wirtschaftlichen Prüfung sprachen sich in der Gemeinde Weyhe die Mitglieder des Rates einstimmig für die Verlängerung der Linie 8 von Bremen-Huchting nach Leeste aus. Das Votum der Stuhrer Ratsmitglieder fiel mit zwei Gegenstimmen der Besser-Fraktion ebenfalls eindeutig pro Straßenbahn aus.
- 7. Juli 2011 Die BSAG erneuert die abgenutzten Schienen der Straßenbahnlinien 4 und 5 im Zuge des Niedersachsendamms (Huckelriede) sowie zwischen den Haltestellen Robert-Koch-Straße und Heukämpendamm. Im Bereich des Niedersachsendamms wird ein mit Rasen begrüntes Gleis eingebaut (bisher Schotter) und zusätzliche Bäume werden gepflanzt.
- 12. Juli 2011 Der Niederflurstraßenbahn-Prototyp Gt6N kehrt aus dem schwedischen Norrköping auf bremische Gleise zurück. Das Fahrzeug mit der Nr. 801 war die erste hundertprozentige Niederflurbahn. Es gilt als einer der meist gereisten Straßenbahnwagen der Welt, denn der 801 war zu Vorführzwecken in vielen europäischen Städten im Einsatz.
- 11. August 2011 Für 33 Jugendliche und junge Erwachsene beginnt ein neuer Lebensabschnitt: zehn weibliche und 23 männliche Auszubildende starteten ihre Berufsausbildung bei BSAG
- 17. September 2011 Elektro-Mobilitätstag auf dem Bremer Marktplatz. Auftakt der BSAG-Nachhaltigkeits-Kampagne „Mobil für morgen“.
- 26. September 2011 In der Straße Am Hulsberg, zwischen Mindener und Stader Straße, erhalten die Linien 2 und 10 neue Schienen.
- 7. Oktober 2011 Das neue Busnetz Bremen-Nord wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Auftakt der umfangreichen Infokampagne.
- 10. Oktober 2011 Die Echtzeit-Fahrplanauskunft des VBN geht online.
- 22. November 2011 Der VBN stellt die neuen Fahrplan-Apps für Mobilfunk-Telefone vor.
- 11. Dezember 2011 Das neue Busnetz Bremen-Nord geht an den Start
- 20. Dezember 2011 Geplante Schlüsselübergabe für den ersten von insgesamt 30 neuen Gelenkbussen (4631-4660). Damit stehen rund 180 von 210 Bussen mit dem hohen EEV-Standard zur Verfügung.
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