BSAG-Logo - zur Startseite
english version
Kontakt Newsletter Jobs Index
Unternehmen >

Zukunft Schiene

20. Juni 2013

Zukunft Schiene: Mit der Straßenbahn durch die Stresemannstraße

Mehr Verbindungen im Bremer Osten

Zwischen der Vahr, Tenever und dem Weserpark einerseits sowie Hulsberg, Peterswerder, Steintor und Ostertor andererseits bestehen starke Verkehrsbeziehungen, die bisher jedoch überwiegend mit dem Auto zurückgelegt werden. Eine direkt fahrende Straßenbahnlinie durch das „Viertel“ in Richtung Vahr und Osterholz, zwischen den Haltestellen Bennigsenstraße und Julius-Brecht-Allee, könnte eine deutliche Entlastung ermöglichen. Sie würde die Quartiere im Bremer Osten miteinander vernetzen – und das mit der umweltfreundlichen Elektromobilität!

Aus Wünschen könnten Verbindungen werden: Denn zwischen den Schienen der Linien 2 und 10 sowie der Linie 1 ist eine doppelgleisige Verbindung geplant. Sie soll in Verlängerung der bestehenden Gleise in der Georg-Bitter-Straße über die Kreuzung Bei den drei Pfählen/Hastedter Heerstraße hinaus im Zuge: Bennigsenstraße, Stresemannstraße und Steubenstraße die Julius-Brecht-Allee erreichen. Die mit weniger als zwei Kilometer Länge insgesamt recht kurze Neubaustrecke ermöglicht die Einrichtung einer Linie, die zum Beispiel die Geschäftsmeile im „Viertel“, die Fachmärkte an der Stresemannstraße, das Einkaufszentrum Berliner Freiheit und Blockdiek, das OTe-Zentrum und den Weserpark bedient.




Viele Vorteile


Die Vorteile dieser Querspange sind:
  • Direkte, schnelle und bequeme Verbindung ohne Umsteigen zwischen den Bereichen Ostertor, Steintor, Peterswerder und Hulsberg einerseits mit der Vahr, Blockdiek, Tenever und dem Weserpark andererseits. Diese Ortsteile werden jeweils zentral erschlossen. Die Anbindung der Vahr und von Osterholz an die Innenstadt wird noch besser. Diese Stadtteile erhalten zudem eine umsteigefreie Anbindung an die Kulturmeile im „Viertel“.
  • Die Betriebe im Bereich Bismarckstraße, Stresemannstraße und Steubenstraße erhalten eine Straßenbahnanbindung und sind zum Beispiel von der Vahr oder von der Östlichen Vorstadt aus direkt zu erreichen.
  • Die bisherigen Verstärkungslinien 1E/1S können in die neue Verbindung aufgehen. Zusätzliche Straßenbahnwagen würden somit nicht benötigt.
  • Durch die neue Verbindungsstrecke kann die Linie 1 im Störfall über Hulsberg und Steintor umgeleitet werden, umgekehrt die Linien 2, 3 und 10 über Konrad-Adenauer-Allee und Schwachhauser Heerstraße in die Innenstadt. Die Zuverlässigkeit des Straßenbahnbetriebes im Bremer Osten wird deutlich verbessert.

Zurzeit laufen Gespräche mit dem Bund über mögliche Kostenbeteiligungen an.


nach oben

Daten und Fakten


  • Strecke: Georg-Bitter-Straße – Bennigsenstraße – Stresemannstraße – Steubenstraße – Julius-Brecht-Allee.
  • Haltestellen:  ... Bennigsenstraße (Linien 2 und 10), Stresemannstraße, Steubenstraße und Julius-Brecht-Allee (Linie 1) ...
  • Länge: 1,3 km
  • Bauzeit: Ab 2016
  • Kosten: 26,5 Mio. – 29 Mio. €

nach oben

 

Plan Spange Stresemannstraße

Skizze von der geplanten Verbindungsstrecke
Die Querspange durch die Stresemannstraße würde die Strecke der Linien 3 in der Hamburger Straße, 2/10 Am Schwarzen Meer und 1 in der Julius-Brecht-Allee miteinander verknüpfen und zusätzliche Direktverbindungen zwischen der Vahr und dem "Viertel" sowie im Störfall bessere Umleitungen ermöglichen.
nach oben

 
Bremer Straßenbahn AG - Flughafendamm 12 - 28199 Bremen VBN-Serviceauskunft: Unter der Nummer 0421 - 59 60 59 erhält
man nicht nur rund um die Uhr Fahrplan-Auskünfte, sondern wird auch Anregungen und Kritik los. Telefax: 0421 / 55 96 302

E-Mail: info@bsag.de - Impressum - Datenschutzhinweise