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Verlängerung der Linie 1 von der Züricher Straße bis zum Bf. Mahndorf

04. Februar 2012

Schneller zum Weserpark



Die Idee, zwischen der Bremer City und dem Weserpark schnell, bequem und umsteigefrei fahren zu können, wird mit der neuen Straßenbahnlinie1 Realität. Der Stadtteil Tenever, der bisher keinen Schienenanschluss hatte, profitiert auf diese Weise neben den geplanten Strukturmaßnahmen von einer zusätzlichen Qualitätssteigerung. Und mit der neuen Verbindung zum Bahnhof Mahndorf kann der ÖPNV im gesamten Bremer Osten neu und damit für die Menschen noch angenehmer gestaltet werden.

Die Fakten

  • Linie: 1
  • Strecke: Osterholz/ Züricher Straße - Tenever - Weserpark - Bf. Mahndorf
  • Einwohner im Einzugsbereich: ca. 16.000
  • Länge der Neubaustrecke: 4,7 km
  • Fahrzeit der Neubaustrecke: 11 Min.
  • Fahrzeiten zum Am Brill vom Weserpark zukünftig 52 Min.
  • Fahrzeiten zum Am Brill vom Weserpark zukünftig 43 Min.
  • Planfeststellungsbeschluss: April/Mai 2009 
  • Baubeginn: Ende 2009
  • Eröffnung: Anfang 2012

Weitere Infos zum Ausbau der Linie 1 gibt es auf der Homepage:  www.anbindung-ost.de/linie1.php  




Wichtiger Schritt erreicht


Pressemitteilung des Senators für Bau, Umwelt, Verkehr und Europaangelegenheiten vom 29. Mai 2009

Die Planfeststellungsbehörde beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa hat die Planfeststellungsbeschlüsse für zwei der drei Bauabschnitte zur Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 von der Züricher Straße bis zum Bahnhof Mahndorf erlassen. Der erste Bauabschnitt verläuft zwischen der Züricher Straße und der Zwischenwendeschleife Tenever in Höhe Kreuznacher Straße und der zweite Bauabschnitt zwischen der Zwischenwendeschleife Tenever und der Zwischenwendeschleife Nusshorn.

Senator Dr. Reinhard Loske: „Dies ist ein wichtiger Schritt für den weiteren Ausbau unseres Straßenbahnnetzes, den wir mit Hochdruck verfolgen.“ Nach derzeitigem Stand kann die verlängerte Linie 1 bis Mahndorf Anfang 2012 ihren Betrieb aufnehmen.


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Die Linie 1 ist ein echter Gewinn für den Weserpark (20. Mai 2008)


Auf viel Grün zum Einkaufszentrum, von Monika Mehrtens, Center-Managerin des Weserparks

 

Weserpark ist der Name unseres Einkaufszentrums am östlichen Stadtrand Bremens im Ortsteil Osterholz. Neben einer guten Erreichbarkeit mit dem Auto legen wir großen Wert auf die Busanbindungen und arbeiten dafür eng mit der Bremer Straßenbahn AG zusammen. Bereits heute verkehren mehrere Linien durch die Hans-Bredow Straße und verbinden uns zum Beispiel mit Hemelingen, Osterholz und der Gartenstadt Vahr. Ab 2011/ 2012 wird die Straßenbahnlinie 1 von der Züricher Straße über Tenever, Hans-Bredow-Straße, am Weserpark vorbei bis zum geplanten neuen Haltepunkt Bf. Mahndorf verlängert. Damit erhalten wir endlich eine schnelle, bequeme und leistungsfähige Verbindung mit der Neuen Vahr und dem Stadtzentrum. In enger Zusammenarbeit mit unserem Center wird die Trasse so gestaltet, dass der Autoverkehr weiterhin gut rollen kann. Der Bahnkörper selbst wird mit Rasen begrünt
und zusätzliche Bäume sorgen für ein angenehmes Flair, so dass auch die An- und Abfahrt attraktiv wird. Die Haltestelle Weserpark befindet sich in Höhe des heutigen zentralen Fußgänger- Zugangs zum Weserpark unmittelbar nördlich der Walter-Geerdes-Straße.

Aufgrund des zu erwartenden hohen Fahrgast-Aufkommens wird die Haltestelle mit einer Breite von bis zu vier Metern geplant. Der Fußgänger-Überweg ist mit einer Breite von acht Metern ebenfalls für hohe Verkehrsströme ausgelegt. Damit die Fahrgäste unser Einkaufscenter möglichst trocken erreichen, wird der Weg von und zur Haltestelle weitgehend überdacht. Wir freuen uns auf die Linie 1.


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Die Planung



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Sonder-Journal Zukunft Schiene Südost - April 2008


Unser Sonder-Journal zum Ausbau des Straßenbahnnetzes im Südosten Bremen:
  • Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 von der Züricher Straße über Tenever, am Weserpark vorbei bis zum geplanten neuen Bahnhof Mahndorf,
  • Verlängerung der Straßenbahnlinie 2 von Sebaldsbrück, am Osterholzer Friedhof vorbei bis zur Osterholzer Landstraße und
  • Verlängerung der Straßenbahnlinie 10 von Sebaldsbrück, am Osterholzer Friedhof vorbei durch die Hermann-Koenen-Straße bis zum Mercedes-Werk, Tor 8

finden Sie als  PDF-Dokument zum Herunterladen (etwa 2,8 mb) hier

 

 

WEITERE ARTIKEL ZUR ANBINDUNG OST SIND:

Unser Sommer-Journal 2007 mit einem Interview zum Ausbau der Linie 1 nach Mahndorf auf den Seiten 8/9 erhalten Sie als PDF-Dokument  (2,7 mb) hier

Unser Frühjahrs-Journal, Ausgabe Südost, mit einer Reise in die Zukunft (siehe Seite 6), erhalten Sie als PDF-Dokument zum Herunterladen an dieser Stelle   hier


 


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Streckenplan


Ein Streckenplan zum Herunterladen ( PDF; 1,3 mb) finden Sie hier

Bitte beachten Sie: Die Benennungen der Haltestellen entspricht nicht dem aktuellsten Stand:

  • Tenever = neu Teneverstraße
  • Gottfried-von-Cramm-Straße = neu Werner-Steenken-Straße
  • Thalenhorststraße = neu Thalenhorststraße / Weserpark

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Lagepläne


Die Lagepläne finden Sie als  PDF-Dokumente (zum Teil ca 10 mb) auf der Homepage: www.anbindung-ost.de

     


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    Osterholz, Tenever, Mahndorf, Straßenbahn (3.6.2007)


    Wir stellen Ihnen die Planung zum Ausbau der Linie 1 im Bremer Osten vor

    Die Straßenbahnlinie 1 soll schon 2010 von der heutigen Endstelle Osterholz/Züricher Straße über St.-Gotthard-Straße, Otto-Brenner-Allee und Hans-Bredow-Straße bis zum neuen Bahnhof Mahndorf fahren. Wir sprachen mit Brigitte Pieper, Referatsleiterin für Verkehrsplanung und Entwurf beim Senator für Bau, Umwelt und Verkehr sowie Georg Drechsler, Vorstandsvorsitzender der BSAG, über die rund 4,7 Kilometer lange Neubaustrecke, die etwa 16.000 Menschen eine attraktive Anbindung bieten wird.

    BSAG-Journal: Warum wird die Linie 1 bis nach Mahndorf verlängert?

    Brigitte Pieper: Der Ausbau der Straßenbahn über die Züricher Straße hinaus ist Bestandteil
    eines umfangreichen Programms zum Ausbau des Straßenbahnnetzes, das unter anderem den Ausbau der Linien 2 und 10 nach Osterholz und zu DaimlerChrysler und der Linie 1 nach Mittelshuchting sowie die Linie 8 nach Stuhr und Weyhe vorsieht. Es wurde im Frühjahr 2005 in der Deputation für Bau und Verkehr beschlossen. Zusätzlich hat die Linie 3 seit Ende 2006 eine neue Strecke durch die Überseestadt erhalten. Darüber hinaus soll die Linie 4 bis nach Falkenberg verlängert werden. Mit dem Bau der ersten Maßnahme des Programms, der Wiedereröffnung der Farge-Vegesacker Eisenbahn für den Personenverkehr, wurde bereits im März dieses Jahres begonnen. Durch die Verlängerung der Linie 1 erfolgt die bequeme Anbindung insbesondere der Wohngebiete von Tenever, der Einkaufsmärkte und Freizeitzentren an der Hans-Bredow-Straße und des neuen Bahnhofs Mahndorf an das Straßenbahnnetz. Bislang gebrochene Verkehre, die für viele Fahrgäste das Umsteigen erfordern, werden zu Direktverbindungen. Das Netz wird dadurch wirtschaftlicher und durch die komfortablere und pünktlichere Fahrt sind viele zusätzliche Fahrgäste zu erwarten.

    Welcher Planungsstand ist für den Ausbau der Linie 1 erreicht und ab wann kann gebaut werden?

    Brigitte Pieper: Die Planungen sind so gut vorangekommen, dass das vorgeschriebene öffentliche Verfahren (Planfeststellung) derzeit eingeleitet wird. Die Planung wurde ja bereits im Februar dieses Jahres in Sitzungen der Beiräte Osterholz und Hemelingen öffentlich vorgestellt. Wenn alles gut klappt, können wir 2009 mit dem Bau beginnen und die Strecke Ende 2010 eröffnen. Formal ist das Verfahren in drei Abschnitte eingeteilt: Züricher Straße – Koblenzer Straße, Koblenzer Straße – Nußhorn und Nußhorn – Bahnhof Mahndorf. Es ist jedoch unser Bestreben, alle drei Verfahren parallel durchzuführen und dann alle drei Abschnitte gleichzeitig in Betrieb zu nehmen.

    Wie steht es mit der Finanzierung?

    Brigitte Pieper: Der Bund hat der Finanzierung des Gesamtprogramms zugestimmt. Damit sind ca. 60 % der Baukosten der Linie 1 gedeckt. Weitere 30 % der Kosten sind in den Länderprogrammen Gemeindeverkehrs-Finanzierungsgesetz (GVFG) und Regionalisierungsmittel eingestellt. Der Eigenanteil der Stadt Bremen in Höhe von 10 % soll über das Anschluss-Investitionsprogramm finanziert werden.

    Wie kann man sich die Streckenführung im Bereich der Züricher Straße vorstellen?

    Georg Drechsler: Die Streckenverlängerung beginnt dort, wo sich heute die Wendeschleife Osterholz/Züricher Straße befindet. Die neue Linie 1 folgt der derzeitigen Walliser Straße, wo künftig auch die Haltestellen neu gebaut werden. Die heutige Wendeschleife entfällt für die Straßenbahn und ihre Fläche wird eineranderweitigen städtebaulichen Verwendung zugeführt.

    Welche Planungen bestehen im Verlauf des Straßenzuges St.-Gotthard-Straße und Otto-Brenner-Allee?

    Georg Drechsler:
    Die Bahn biegt nach links in die St.-Gotthard-Straße ab und fährt auf einem eigenen, teilweise begrünten Gleiskörper in Mittellage bis zur Brienzer Straße. Ab dort teilt sich die Straßenbahn die Fahrbahn mit dem Individualverkehr und passiert dabei die Haltestelle Engadiner Straße. Diese wird als Kaphaltestelle ausgeführt, das heißt, die Fahrgäste können ohne Überquerung der Fahrbahnen direkt vom Bürgersteig ein- und aussteigen. In der Otto-Brenner-Allee werden die Gleise wieder in Mittellage auf besonderem Bahnkörper verlegt, so dass die Straßenbahn unabhängig vom Autoverkehr und somit störungsfrei fahren kann. Gleich hinter der Kreuzung Neuwieder Straße befindet sich die gleichnamige Haltestelle. Ab dort geht’s auf der heutigen stadteinwärtigen Autofahrbahn in Seitenlage weiter bis zur Haltestelle Tenever-Zentrum. Die Straßenbahnstrecke wird als Rasengleis hergestellt. Kurz danach schließt sich die Zwischen-Wendeschleife Tenever an, in der Verstärkerfahrten enden sollen. In Höhe der Dürkheimer Straße kehrt die Strecke wieder in die Mittellage zurück. Kurz vor der großen Kreuzung Hans-Bredow- Straße/Osterholzer Heerstraße befindet sich die Haltestelle Teneverstraße.

    Wie erreicht die Straßenbahn den Bahnhof Mahndorf?

    Georg Drechsler: Nach Passieren der Kreuzung geht es immer in der Mitte der Hans-Bredow-Straße, auf mit Rasen begrüntem Gleis, weiter über die Haltestellen Werner-Steenken-Straße und Weserpark bis zur Thalenhorststraße. Die gleichnamige Haltestelle ist für die Mitbenutzung von Omnibussen ausgelegt. Hier können die Fahrgäste bequem in die Buslinien umsteigen, die sie ins Gewerbegebiet Bremer Kreuz oder nach Mahndorf/Arbergen bringen. Weiter verläuft die Strecke als Rasengleis zum Ehlersdamm. Die Bahn kreuzt diese Straße und biegt dann nach links ab. Nach Unterqueren der Strecke Dreye–Sagehorn mit einem neuen Bauwerk erreicht die Straßenbahn die Endstelle Bahnhof Mahndorf.

    Wie wird die Endstation gestaltet?

    Georg Drechsler: Die Straßenbahn hält neben dem Bahnsteig der Züge in RichtungBremen. An der Endstelle sind 76 Park+Ride Parkplätze sowie eine Bus-Endstelle vorgesehen. An der Südseite des Bahnhofs Mahndorf wird eine kurze Stichstraße gebaut, so dass die Busse aus der Mahndorfer Heerstraße auch direkt zum Bahnhof Mahndorf angebunden werden können. Innerhalb des Bahnhofs wird es einen Tunnel zur Unterquerung der Strecke Bremen–Hannover geben.

    Welche Auswirkungen wird die Verlängerung der Linie 1 auf das Busnetz haben?

    Georg Drechsler: Mit dem Bau der Straßenbahnverlängerungen der Linien 1 nach Mahndorf sowie 2 und 10 nach Osterholz beziehungsweise zu DaimlerChrysler wird es auch Veränderungen im Busnetz im Bremer Osten geben. Je nach Fortschritt der Ausbaumaßnahmen wird das Busnetz angepasst.


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    Deputation gab Grünes Licht für den Ausbau des Knotens Hans-Bredow-Straße (8.6.2006)


    (Pressemittielung des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr)

    Die Deputation für Bau und Verkehr hat heute (08.06.2006) dem Ausbau der Hans-Bredow-Straße zwischen Osterholzer Heerstraße und Julius-Faucher-Straße zugestimmt. Mit der Abfahrt Bremen-Sebaldsbrück bildet der Knotenpunkt Hans-Bredow-Straße / Julius-Faucher-Straße die wichtigste Erschließung für den Bremer Osten und ist damit die Lebensader für eines der wirtschaftlich bedeutendsten Gebiete in Bremen.

    Trotz des bereits heute relativ großzügigen Ausbauzustands des Knotenpunkts Hans-Bredow-Straße/Osterholzer Heerstraße kommt es regelmäßig zu Überlastungen und Rückstaus vor allem in der Osterholzer Heerstraße und der Hans-Bredow-Straße, die sich zum Teil auch bis auf die A 27 auswirken.

    Zudem beabsichtigt Radio Bremen zum Herbst 2007 seinen Standort an der Hans-Bredow-Straße aufzugeben. Auf dieser und den angrenzenden Flächen plant die Krieger Grundstücks GmbH im November 2008, ein Möbelhaus zu eröffnen. Die verkehrliche Erschließung des Möbelhauses erfolgt über die Julius-Faucher-Straße, ergänzt durch eine Ausfahrt (nur Rechtsabbieger) in der Hans-Bredow-Straße.

    Um erhebliche ökonomische Nachteile für die Gewerbebetriebe im Bremer Osten, die Güterverkehre und den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr sowie steigende Umweltbelastungen zu vermeiden, ist beabsichtigt, die Knotenpunkte Hans-Bredow-Straße / Osterholzer Heerstraße, Hans-Bredow-Straße / Julius-Faucher-Straße und die Südrampe der Abfahrt Bremen-Sebaldsbrück auszubauen.

    Zwischen der Hans-Bredow-Straße und der Anschlussstelle Sebaldsbrück werden die Fahrstreifen auf vier verdoppelt. Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Anschlussstelle bewirkt diese Ausbildung für die hoch belastete Eckverbindung Hans-Bredow-Straße zur BAB A 27 Richtung Hannover eine enorme Entlastung. Diese kommt dem gesamten Knotenpunkt Hans-Bredow-Straße/Osterholzer Heerstraße zu Gute.

    Die Hans-Bredow-Straße wird in der Fahrtrichtung Tenever durchgängig dreistreifig aufgeweitet. Bei dem Ausbau der Hans-Bredow-Straße wird die zurzeit geplante Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 von der Züricher Straße zum Bahnhof Mahndorf als besonderer Bahnkörper in Straßenmittellage berücksichtigt. Hierzu werden durch Verlegung der Fahrbahnen nach außen die erforderlichen Flächen für die voraussichtlich ab 2009 folgende Verlängerung der Straßenbahnlinie 1 zwischen den beiden Richtungsfahrbahnen der Hans-Bredow-Straße vorgesehen und vorbereitet. Ein erneuter Eingriff in die empfindlichen Knotenpunktbereiche ab 2009 im Zuge der Straßenbahnverlängerung wird dadurch vermieden.

    Es ist vorgesehen, den Ausbau der Hans-Bredow-Straße rechtzeitig zur Eröffnung des Möbelhauses im November 2008 fertig zu stellen. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich 2 Jahre. Der Baubeginn wird deshalb für November 2006 angestrebt. Für die einzelnen Bauphasen wurde für die Verkehrsabläufe im öffentlichen Verkehrsraum ein Konzept entwickelt, das die Erreichbarkeit der Gewerbestandorte im Bereich der Hans-Bredow-Straße gewährleistet. Dieses Konzept wurde anliegenden Unternehmen und öffentlich vorgestellt.

    Die Gesamtkosten für den Straßen- und Gleisbau betragen 16,9 Mio. Euro. Die Finanzierung erfolgt überwiegend aus Fördermitteln des Bundes. Als bremischer Anteil verbleiben 3,14 Mio. Euro, die im Haushalt bereits berücksichtigt sind.

    „Der Ausbau der Hans-Bredow-Straße ist ein Anti-Stau-Programm für den Bremer Osten. Jetzt werden die zahlreichen Gewerbe- und Einzelhandelsbetriebe in diesem Bereich endlich vernünftig angebunden. Das sichert den Bestand und schafft Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft“, so der Senator für Bau, Umwelt und Verkehr, Ronald-Mike Neumeyer. Für die Bauzeit werde den Unternehmen ein umfassendes Baustellenkonzept vorgestellt. „Ziel ist es, die Belastungen so niedrig wie möglich zu halten.“


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