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Aktuelles von der Omnibuslinie 24
THEMENÜBERSICHT
HALTESTELLEN-INFOS
Die Haltestelle Westerstraße in Richtung Rablinghausen (Linien 24 und N3) wird wegen Asphaltarbeiten vor die Kreuzung verlegt. Betroffen ist der Zeitraum Montag, 27. Mai (9 Uhr) bis Freitag, 31. Mai (tagsüber).
FERIEN-FAHRPLAN
Da viele Fahrgäste Urlaub machen, gilt bei der BSAG ab Donnerstag, 27. Juni, bis einschließlich Freitag, 9. August, für alle Linien montags bis freitags der Ferienfahrplan 2013. Sonnabends und sonntags ändern sich die Abfahrtszeiten nicht. Die wichtigsten Fahrplaninfos sind:
- Die Straßenbahnlinien 1, 2, 3, 4, 6 und 10 fahren tagsüber jeweils alle zehn Minuten.
- Die Linie 6 verkehrt bis Freitag, 5. Juli, während der Hauptverkehrszeiten im Fünf-Minuten-Takt.
- Der Bauplan der Linien 8 und 8E bleibt unverändert.
- Die Buslinien 24, 25 und 26 / 27 (zwischen Huckelriede und Findorff) verkehren tagsüber ebenfalls im Zehn-Minuten-Takt.
- In Bremen-Nord fahren die Linien 80, 81, 82, 87, 90, 91, 93, 94, 96/97 und 98/99 wie gewohnt.
- Weitere Infos finden Sie ab Anfang Juni hier
DIREKT FAHRENDE WERDERBUSSE
- Ab Rablinghausen und Neue Vahr-Nord (Linie 24) gibt es direkt fahrende Werderbusse zum Weser-Stadion: Infos finden Sie hier
FAHRPLAN-INFOS
- Ab dem 27. Juni bis zum 9. August 2013 gilt der Sommerferien-Fahrplan 2013.
- An dem 10. August 2013 gilt wieder der Jahresfahrplan 2013/2014.
- Am Tag der deutschen Einheit, 3. Oktober 2013, gelten die Fahrpläne für den Sonntag.
- Ab dem 5. Oktober 2013 werden siasonbedingt auf vieln Linien Zusatzfahrten angeboten.
- Ab dem 15. Dezember 2013 bis zum 13. Dezember 2014 gilt der Jahres-Fahrplan Bremen-Nord 2014.
- Heiligabend, 24. Dezember 2013, gelten besondere Fahrpläne.
- Weihnachten, 25./26. Dezember 2013, gelten die Fahrpläne für den Sonntag.
- Silvester, 31. Dezember 2013, gelten besondere Fahrpläne.
- Neujahr, 1. Januar 2014, gelten besondere Fahrpläne.
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50 Jahre Linie 24
50 Jahre Buslinie 24 Es begann in der Neuen Vahr-Nord
17. November 1959: Die neue Buslinie 24 geht zunächst zwischen der Neuen Vahr-Nord und Schwachhausen an den Start. Dort bestand Anschluss von und zur Straßenbahnlinie 4. Doch der Reihe nach: Als in den fünfziger Jahren die Neue Vahr geplant und gebaut wurde, benötigte der neue Stadtteil leistungsfähige Verbindungen. Bereits 1953 richtete die BSAG daher die neue Buslinie 23 zwischen der dem St. Joseph-Stift und Radio Bremen ein und verlängerte sie 1956 bis in die Gartenstadt Vahr hinein. Bereits 1957 folgte als zweite Verbindung die Buslinie 25, die zwischen dem Domshof, Hauptbahnhof, Bismarckstraße und der Gartenstadt Vahr pendelte. 1958 stellte sich aufgrund des hohen Bautempos eine weitere Aufgabe: die Erschließung der Neuen Vahr zunächst durch Umlegung der Buslinie 23 bis zur Wilhelm-Leuschner-Straße (Neue Vahr-Süd - Haupt-bahnhof; ab 1959 ebenfalls bis zum Domshof). Die „23“ wurde dann 1967 durch die neue Straßenbahnlinie 1 ersetzt.
23 + 25 + 24: drei Linien für die Vahr
Bereits 1959 erforderte die Entwicklung der Neuen Vahr-Nord ebenfalls eine Busanbindung: Die neu eingerichtete Linie 24 fuhr zwischen Schwachhauser Heerstraße/Scharnhorststraße über Schwachhauser Heerstraße, In der Vahr (heute Bürgermeister-Spitta-Allee), August-Bebel-Allee bis zur Otto-Braun-Straße (zurück über Wilhelm-Liebknecht-Straße, August-Bebel-Allee, In der Vahr und Friedrich-Mißler-Straße). Die bisherige Linie 24 (Hohweg - Annaweg) erhielt die neue Nummernbezeichnung 29 (heute Bestandteil der Linie 28). Bereits ein Jahr später war die Bautätigkeit in der Neuen Vahr soweit gediehen, dass die Linie 24 als dritte Vahrer Verbindung ebenfalls bis zum Domshof verlängert wurde. Der Betrieb von drei zusätzlichen Buslinien in den engen Innenstadtstraßen war prob-lematisch, aber unbedingt erforderlich.
Aus der „7“ wird die „24“
In den späten fünfziger und den frühen sechziger Jahren galt die Straßenbahn als unmodern. Viele Linien wurden daher nicht modernisiert, sondern eingestellt. Am 31. Mai 1965 traf es zum Beispiel die Straßenbahnlinie 7 nach Woltmershausen. Mit ihrer Einstellung wurde die Buslinie 24 über den Domshof hinaus bis nach Rablinghausen verlängert. Diese Strecke befährt sie heute noch.
Dies und das
Als die Linie 24 im Jahr 1965 den Betrieb bis nach Rablinghausen aufnahm, war der neue Umsteigeknoten an der Domsheide noch nicht fertig gestellt. Sie musste daher zusammen mit der Linie 25 einen Umweg durch die engen Straßen: Sögestraße (heutige Fußgängerzone) – Langenstraße – Marktplatz (Schütting) – Marktstraße – Balgebrückstraße fahren. Dieser Zustand dauerte jedoch nur einige Monate an.Als der Neustädter Hafen um 1970 fertig gestellt war, fuhr zeitweise jeder zweite Bus der Linie 24 nicht bis nach Rablinghausen, sondern über die Stromer Straße bis zum Hafen. Dieses Angebot wurde jedoch wenig genutzt, so dass es später wieder entfiel. 1988 war die Linie 24 eine der ersten Bremer Verbindungen, auf denen Niederflurbusse eingesetzt wurden.
Chronik der Linie 24
- 17.11.1959: Neue Vahr-Nord (Otto-Braun-Straße) — Au-gust-Bebel-Allee — Bürgermeister-Spitta-Allee — Friedrich-Mißler-Straße — Schwachhauser Heerstraße/Scharnhorststraße (Rückfahrt: Schwachhauser Heerstraße — In der Vahr — August-Bebel-Allee — Philipp-Scheidemann-Straße — Wilhelm-Liebknecht-Straße — Otto-Braun-Straße)
- 07.11.1960: verlängert in der Neuen Vahr-Nord bis Gustav-Radbruch-Straße, neue Linienführung ab In der Vahr über Kurfürstenallee — Schwachhauser Heerstraße — Außer der Schleifmühle bzw. Am Dobben — Hauptbahnhof — Herdentor — Sögestraße — Unser Lieben Frauen Kirchhof bis Domshof, Rückfahrt Domshof — Schüsselkorb — Herdentor
- 31.05.1965: verlängert ab Sögestraße — Unser Lieben Frauen Kirchhof — Hakenstraße — Marktstraße — Balgebrückstraße — Große Weserbrücke — Osterstraße — Westerstraße — Hohentor —Woltmershauser Straße — Rablinghauser Landstraße bis Rablinghausen (Roccoweg), Rückfahrt in der Stadtmitte über Balgebrückstraße — Am Dom — Domshof — Schüsselkorb —Herdentor
- 20.10.1965: neue Linienführung ab Sögestraße über Domshof — Sandstraße — Violenstraße — Domsheide — Balgebrückstraße, Rückfahrt: Domsheide — Violenstraße — Schüsselkorb — Herdentor
- 18.06.1967: verlängert über Roccoweg bis Rablinghauen (Wendeplatz), neue Linienführung in Richtung Neue Vahr-Nord ab Hauptbahnhof über Hermann-Böse-Straße — Hollerallee — Schwachhauser Heerstraße, in Richtung Rablinghausen ab Schwachhauser Heerstraße über Hollerallee — Parkallee — An der Weide — Hauptbahnhof
- 20.07.1968: in Richtung Neue Vahr-Nord neue Linienführung ab Herdentor über Bahnhofstraße — Bahnhofsplatz — Hermann-Böse-Straße
- 19.10.1970: neuer Linienast ab Stromer Straße — Senator-Apelt-Straße bis zum Neustädter Hafen
- 02.05.1971: Fahrten bis zum Neustädter Hafen eingestellt
- 14.05.1973: neue Linienführung Richtung Rablinghausen ab Herdentor über Katharinenstraße — Domshof — Sandstraße
- 10.10.1987: in beiden Richtungen über Schüsselkorb — Violenstraße — Domsheide (so wie heute)
- 1988: Die Linie 24 war eine der ersten Verbindungen, auf denen Niederflurbusse eingesetzt wurden.
- 1992: auch in Richtung Rablinghausen über Hermann-Böse-Straße
- 13.10.1995: An Sonnabenden nachmittags einzelne Fahrten über Rablinghausen bis zum Lankenauer Höft
- 21.03.1997: Fahrten bis zum Lankenauer Höft eingestellt
- Ende 2009/Anfang 2010: Auf der Linie 24 werden neue Gelenkbusse des Fabrikats „Lion’s City“ eingesetzt
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